19 April 2026, 04:12

1. FC Köln demontiert HSV mit 4:1 – ein emotionaler Abend voller Wendungen

Schwarze-weiß-Fotografie von Männern beim Fußballspielen auf einem Feld mit Zuschauern im Hintergrund und einer "Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96"-Tafel.

VAR-Kontroverse und Kölner Jubel beim Bundesliga-Aufstiegsspiel gegen Hamburg - 1. FC Köln demontiert HSV mit 4:1 – ein emotionaler Abend voller Wendungen

1. FC Köln sichert sich mit 4:1 einen überzeugenden Sieg gegen den Hamburger SV in entscheidendem Aufstiegsduell der Bundesliga

Das Spiel war geprägt von emotionalen Ehrungen, roten Karten und einer dominanten Leistung der Hausherren nach einem holprigen Start.

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Köln ging mit fünf Änderungen im Vergleich zur Niederlage unter der Woche gegen den FC Bayern München ins Spiel. Zudem trugen die Spieler schwarze Armbinden zum Gedenken an den verstorbenen Hannes Linßen, einen ehemaligen Vereinsspieler.

Das Führungstor fiel nach einem Fehler von Hamburgs Albert Sambi Lokonga: Ragnar Ache nutzte den Patzer und brachte Köln in der 25. Minute in Führung. Hamburg glaubte in der 50. Minute den Ausgleich erzielt zu haben, doch das Tor wurde nach einer VAR-Überprüfung aberkannt.

Köln baute seine Führung kurz nach der Pause aus, als Florian Kainz in der 48. Minute traf. Jean-Luc Dompé verkürzte in der 61. Minute für Hamburg – es war sein 100. Pflichtspieleinsatz für den Verein. Doch Köln blieb überlegen, während Hamburg trotz Konterfußball kaum Torchancen herausspielte.

In der Schlussphase eskalierte die Partie: Immanuel Pherai (79.) und Fábio Vieira (83.) sahen beim HSV jeweils die zweite Gelbe Karte und damit Rot. Köln machte den Sieg in der Nachspielzeit perfekt: Said El Mala traf in der 90.+4 Minute, Jakub Kamiński in der 90.+9 Minute.

Der Erfolg markiert Kölns ersten Sieg gegen Hamburg nach sechs Begegnungen. Mit einer starken zweiten Halbzeit und späten Toren festigte die Mannschaft ihre Position im Aufstiegsrennen. Hamburg, auf neun Mann reduziert, steht nun in den verbleibenden Spielen vor einer schweren Aufgabe.

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