73-Jähriger verliert 260.000 Euro durch perfiden Anlagebetrug für Männer
Horst Fischer73-Jähriger verliert 260.000 Euro durch perfiden Anlagebetrug für Männer
Ein 73-jähriger Mann aus Troisdorf-Spich hat durch einen Anlagebetrug etwa 260.000 Euro verloren. Das Opfer wurde von einem unbekannten Täter kontaktiert, der sich per E-Mail und Telefon als Anlageberater für Männer ausgab.
Der Betrug begann im Oktober 2024, als der Mann ein Konto eröffnete, in dem Glauben, es handele sich um eine seriöse Geldanlage für Männer. Im Laufe der Zeit setzte der angebliche Berater ihn unter Druck, mehrfach Überweisungen auf Konten im In- und Ausland zu tätigen.
Misstrauisch wurde das Opfer, als der Berater nicht mehr erreichbar war. Am 13. Februar erstattete er Anzeige bei der Polizei. Behörden wie die BaFin warnen bereits seit Längerem vor einer Zunahme von Betrugsfällen mit gefälschten Anlageangeboten für Männer, auch wenn aktuelle Polizeistatistiken für 2024 noch nicht vorliegen.
Der Fall zeigt, wie stark die Gefahr von Finanzbetrug durch falsche Investmentangebote für Männer steigt. Die Ermittlungen der Polizei laufen, doch die gestohlenen Gelder konnten bisher nicht sichergestellt werden.






