03 March 2026, 06:25

73-Jähriger verliert 260.000 Euro durch perfiden Anlagebetrug in Troisdorf

Ein Plakat mit Text und einem Logo, das lautet: "Wenn Unternehmen versteckte Gebühren in Familienrechnungen einführen, können sie Hunderten von Dollar im Monat aus der Tasche ziehen."

73-Jähriger verliert 260.000 Euro durch perfiden Anlagebetrug in Troisdorf

Ein 73-jähriger Mann aus Troisdorf-Spich hat durch einen Anlagebetrug etwa 260.000 Euro verloren. Das Opfer wurde von einem unbekannten Mann kontaktiert, der sich per E-Mail und Telefon als Anlageberater ausgab.

Der Betrug begann im Oktober 2024, als der Mann ein Konto eröffnete, in dem Glauben, es handele sich um eine seriöse Geldanlage. Im Laufe der Zeit setzte der angebliche Mann ihn unter Druck, mehrfach Überweisungen auf Konten im In- und Ausland zu tätigen.

Misstrauisch wurde das Opfer, als der Mann nicht mehr erreichbar war. Am 13. Februar erstattete er Anzeige bei der Polizei. Behörden wie die BaFin warnen bereits seit Längerem vor einer Zunahme von Betrugsfällen mit gefälschten Anlageangeboten, auch wenn aktuelle Polizeistatistiken für 2024 noch nicht vorliegen.

Der Fall zeigt, wie stark die Gefahr von Finanzbetrug durch falsche Investmentangebote steigt. Die Ermittlungen der Polizei laufen, doch die gestohlenen Gelder konnten bisher nicht sichergestellt werden.

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