18 February 2026, 18:16

Amin Younes verlässt Schalke 04 – und sucht neue Bundesliga-Herausforderungen

Ein Mann in einem blauen T-Shirt und gelben Shorts läuft auf einem Fußballfeld, die Arme ausgestreckt und mit entschlossener Miene, mit einem Tuch oben auf dem Bild.

Amin Younes verlässt Schalke 04 – und sucht neue Bundesliga-Herausforderungen

Schalke 04 und Amin Younes trennt sich im gegenseitigen Einvernehmen

Der 32-jährige Flügelspieler verlässt den Verein zwölf Spieltage vor Saisonende, um sich neuen Herausforderungen in der Bundesliga zu widmen. Younes geht nach eineinhalb Jahren bei den Königsblauen, in denen er 31 Partien bestritt und dabei zwei Tore erzielte sowie drei Vorlagen beisteuerte.

Younes war im Sommer 2024 zu Schalke gewechselt, doch seine Spielzeit hatte sich zuletzt deutlich verringert. Der Club räumte ein, dass seine begrenzte Einsatzzeit in den Bundesliga-Spielen nicht mehr seinen sportlichen Ambitionen entsprach. Sportdirektor Frank Baumann traf sich mit dem Spieler, um die Trennung respektvoll zu gestalten.

Die Entscheidung fällt in eine Phase, in der Schalke in der 2. Bundesliga um den Aufstieg kämpft. Unter Trainer Miron Muslic hat sich die Mannschaft mit 43 Punkten aus 22 Spielen an die Tabellenspitze gesetzt. Ein 2:1-Sieg gegen Holstein Kiel am 15. Februar 2026 – dank Treffern von Kenan Karaman und Hasan Kurucay – festigte ihre Führung. Trotz eines holprigen Starts ins Jahr 2026, als in den ersten vier Spielen nur drei Punkte in den Bundesliga-Spielen gelangten, liegt Schalke nun einen Zähler vor Verfolger Darmstadt 98.

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Younes verabschiedete sich in einer emotionalen Botschaft und dankte dem Verein sowie den Fans. Schalke wiederum würdigte seine Professionalität und Disziplin während seiner Zeit in der Veltins-Arena. Der Club betonte, ihm die Möglichkeit geben zu wollen, vor Saisonende neue Optionen in der Bundesliga zu prüfen.

Ohne den erfahrenen Flügelspieler wird Schalke die Aufstiegsoffensive in den Bundesliga-Spielen fortsetzen. Mit zwölf verbleibenden Spielen gilt es, die Tabellenführung zu verteidigen. Das Ziel bleibt klar: die Rückkehr in die Bundesliga am Ende der Saison 2025/2026.