17 June 2026, 19:22

Bari Weiss expandiert mit polarisierenden Medienplänen nach Großbritannien

CBS News-Chefin Bari Weiss trifft BBCs Justin Webb bei der Suche nach internationalen Mitarbeitern

Bari Weiss expandiert mit polarisierenden Medienplänen nach Großbritannien

Bari Weiss baut ihre Medienaktivitäten über die USA hinaus aus. Kürzlich traf sie sich mit britischen Journalisten, darunter Justin Webb vom BBC, um mögliche Kooperationen zu besprechen. Ihr wachsender Einfluss sorgt in britischen Medienkreisen sowohl für Interesse als auch für gewisse Bedenken.

Weiss, eine prägende Persönlichkeit bei CBS News, hat deutlich gemacht, dass sie auf den britischen Markt expandieren will. Sie trifft sich mit Journalisten, die sie als unabhängige Denker einstuft. Zu ihren jüngsten Neuzugängen zählt Trevor Phillips, der als Senior Global Affairs Correspondent für CBS News arbeiten wird. Sie lobte seine Fähigkeit, durch den Lärm der öffentlichen Debatte zu blicken und der Wahrheit nachzugehen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Auch The Free Press, die Plattform von Weiss, hat Douglas Murray unter Vertrag genommen, einen Kolumnisten der New York Post und stellvertretenden Chefredakteur des Spectator. CBS News pflegt zudem seit 2017 eine Partnerschaft mit BBC News, die sich auf den Austausch von Nachrichteninhalten, darunter Videomaterial, konzentriert.

Trotz der Zusammenarbeit betont BBC News, seine volle redaktionelle Unabhängigkeit zu wahren. Dennoch äußern einige BBC-Insider Bedenken über die Kooperation – vor allem mit Blick auf Weiss’ polarisierende Amtszeit bei CBS News.

Die Zusammenarbeit zwischen BBC News und CBS News bleibt auf den Austausch von Ressourcen und Material beschränkt. Weiss’ Expansion auf dem britischen Markt geht indes weiter, mit neuen Personalentscheidungen und Treffen mit lokalen Journalisten. Die BBC hält zwar an ihren eigenen redaktionellen Standards fest, doch die interne Unruhe bleibt bestehen.

Quelle