25 April 2026, 04:11

Benedikt-Preis 2026 geht an Nicola Leibinger-Kammüller für Wirtschaft und Verantwortung

Schwarze und weiße Radierung von Johann Wolfgang von Goethe in einem Mantel mit Medaillen, mit Text unten.

Benedikt-Preis 2026 geht an Nicola Leibinger-Kammüller für Wirtschaft und Verantwortung

Nicola Leibinger-Kammüller wird mit dem Benedikt-Preis ausgezeichnet. Die Ehrung würdigt ihre Leistungen in den Bereichen Wirtschaft, gesellschaftliche Verantwortung und familiäres Engagement. Die Preisverleihung findet am 8. September 2026 im Rahmen einer Feier in Mönchengladbach statt.

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Der Benedikt-Preis zelebriert seit über 50 Jahren herausragende Persönlichkeiten. Alle zwei Jahre vergeben, zählt er heute zu den renommiertesten Auszeichnungen Nordrhein-Westfalens – auf einer Stufe mit dem Karlspreis und dem Westfälischen Friedenspreis. Zu den bisherigen Preisträgern gehören Jean-Claude Juncker, Schwedens Königin Silvia und der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck.

Ulrich M. Harnacke, Vorsitzender des Benedikt-Preis-Vereins, betonte, dass Leibinger-Kammüllers Wirken tief in christlichen und abendländischen Werten verwurzelt sei. Die Jury lobte ihren unternehmerischen Erfolg, ihr Engagement für soziale Belange sowie ihre Hingabe an familiäre Verantwortung.

Als prägende Figur der deutschen Wirtschaft äußert sich Leibinger-Kammüller regelmäßig zu wirtschaftspolitischen und gesellschaftlichen Themen. Bei der Verleihung wird Dr. Alexander Erdland die Laudatio auf sie halten.

Die Preisverleihung findet im nächsten Jahr in Mönchengladbach statt. Mit der Auszeichnung von Leibinger-Kammüller setzt der Benedikt-Preis seine Tradition fort, einflussreiche Persönlichkeiten zu ehren. Ihr Wirken umfasst wirtschaftliche Erfolge, gesellschaftspolitisches Engagement und familienorientierte Initiativen.

Quelle