12 February 2026, 08:29

Bundespolizei beschlagnahmt 59.000 Euro bei verdächtiger Routinekontrolle in Aachen

Eine Gruppe von Polizisten steht vor einem großen Gebäude mit Fenstern, Säulen und Bögen, mit Fahrzeugen auf der Straße und einer Person mit einer Kamera auf der linken Seite, vor einer Kulisse aus Bäumen, Ampeln, Flaggen und einem klaren blauen Himmel.

Verschachtelt in Widersprüche - 59.000 Euro gesichert - Bundespolizei beschlagnahmt 59.000 Euro bei verdächtiger Routinekontrolle in Aachen

Zwei Männer verlieren über 59.000 Euro bei einer Routinekontrolle der Bundespolizei in Aachen

Bei einer standardmäßigen Kontrolle der Bundespolizei in Aachen haben zwei Männer Bargeld in Höhe von mehr als 59.000 Euro verloren. Beamte hielten das Duo an, nachdem sie Unregelmäßigkeiten festgestellt hatten – darunter fehlende Ausweispapiere und einen positiven Drogen-Schnelltest. Der Vorfall hat weitere Ermittlungen zur Herkunft des Geldes ausgelöst.

Die Kontrolle erfolgte, nachdem die Polizei feststellte, dass der 40-jährige Mann keine Identitätsdokumente bei sich trug. Sein 38-jähriger Begleiter verfügte ebenfalls über keinen gültigen Führerschein. Beide fielen anschließend bei einem Drogen-Schnelltest durch, was die Verdachtsmomente der Beamten verstärkte.

Bei der Befragung gaben die Männer widersprüchliche Aussagen ab. Ihre unschlüssigen Erklärungen über die Herkunft des Bargelds veranlassten die Behörden, die 59.000 Euro sofort zu beschlagnahmen. Nun prüfen die Ermittler, woher das Geld stammt und ob es mit kriminellen Machenschaften in Verbindung steht.

Bisher wurden keine Anklagen erhoben, doch der Fall wird von den deutschen Behörden weiterhin aktiv untersucht.

Das beschlagnahmte Geld bleibt vorerst in Polizeigewahrsam, während die Ermittlungen andauern. Weitere Details zur Identität der Männer oder mögliche Anklagepunkte wurden von den Behörden nicht bekannt gegeben. Die Entscheidung hängt davon ab, ob sich die Legalität der Gelder nachweisen lässt.