28 June 2026, 22:13

Dänemarks skurriler "Tollenwettbewerb" feiert spektakuläre Rückkehr nach Kopenhagen

Dänemarks jährlicher Mullet-Wettbewerb lockt eine Rekordzahl an Fans, während das Haar-Event wächst

Dänemarks skurriler "Tollenwettbewerb" feiert spektakuläre Rückkehr nach Kopenhagen

Dänemarks „Tollenwettbewerb“ feiert vierte Auflage in Kopenhagen

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Am 6. Juni 2026 kehrte die dänische Meisterschaft für den besten „Vokuhila“ – oder wie er im Englischen heißt: Mullet – für ihre vierte Ausgabe nach Kopenhagen zurück. Über 1.000 Zuschauer verfolgten, wie sich 12 Teilnehmer um den nationalen Ruhm in Sachen Frisuren-Kult stritten. Was einst als Online-Scherz begann, hat sich längst zu einer der skurrilsten kulturellen Feiern Europas entwickelt.

Gegründet wurde der Wettbewerb vom dänischen Elektriker Steffen Stiw Weber, der selbst nach einer Haartransplantation zum Mullet fand – und damit die Idee für das Mullet Mesterskabet (deutsch: „Tollen-Meisterschaft“) geboren hatte. Heute vereint die Veranstaltung die Energie eines Schönheitswettbewerbs mit dem Chaos von Punk-Auftritten und dem Geist eines Kulturfestivals.

Die Jury bewertete die Teilnehmer nach Kreativität, Bühnenpräsenz, Hingabe zur Mullet-Kultur und künstlerischem Ausdruck. Ein Kandidat stylte seine Frisur im Design der dänischen Flagge, andere begeisterten das Publikum mit ringkampfartigen Auftritten oder einstudierten Tanzeinlagen.

Neben dem Wettbewerb selbst gab es Live-Musik, öffentliche Bewertungsrunden, Frisier-Demonstrationen und weitere Unterhaltungsnummern. Anders als bei klassischen Wettbewerben winkte den Siegern kein Preisgeld – stattdessen erhielten sie Prestige, Ehre und den Titel als unangefochtener Mullet-Champion.

Die Ausgabe 2026 unterstrich einmal mehr die einzigartige Mischung aus Humor, Kreativität und Spektakel, die den Wettbewerb auszeichnet. Die kreative Vielfalt der Frisuren lässt sich auf den Social-Media-Kanälen des Mullet Mesterskabet bewundern. Die Veranstaltung festigt damit ihren Platz als eines der außergewöhnlichsten Highlights im europäischen Kulturkalender.

Quelle