DFK fordert mehr Zusammenhalt zum 35. Jahrestag der deutschen Einheit
Horst FischerDFK fordert mehr Zusammenhalt zum 35. Jahrestag der deutschen Einheit
DFK – Verband für Fach- und Führungskräfte e. V. begeht 35 Jahre deutsche Einheit mit Appell für mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt
Zum 35. Jahrestag der deutschen Einheit hat der DFK – Verband für Fach- und Führungskräfte e. V. zu einer Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts aufgerufen. Vorstandsmitglied Nils Schmidt betonte, man solle sich auf die Erfolge der Wiedervereinigung konzentrieren und nicht nur die Herausforderungen in den Blick nehmen. Die Organisation hob zudem die Rolle von Führungskräften bei der Bewahrung demokratischer Werte in Wirtschaft und Gesellschaft hervor.
Der 1989 gegründete Verband unterstützt Fach- und Führungskräfte in leitenden Positionen und vertritt rund 20.000 Mitglieder aus dem mittleren und oberen Management. Seine Arbeit erstreckt sich auf wirtschaftliche und politische Bereiche mit Schwerpunkten auf Führungsfragen, Arbeits- und Sozialrecht sowie Arbeitsmarktpolitik.
Der DFK bietet seinen Mitgliedern Rechtsberatung, Weiterbildungen, Mentoring-Programme und aktuelle Informationen an. Mit Standorten in Essen, Hamburg und München sowie einer Hauptstadtrepräsentanz in Berlin ist der Verband bundesweit präsent. Innerhalb seiner Struktur fördern 17 Regionalgruppen die Vielfalt der Mitglieder, darunter Netzwerke für Frauen, junge Führungskräfte und LGBT*IQ-Berufstätige.
Schmidt unterstrich, dass Demokratie von allen Teilen der Gesellschaft aktiv verteidigt werden müsse. Er rief zu konstruktiver Problemlösung und gemeinsamer Verantwortung auf. Die Botschaft des DFK verknüpft Führung direkt mit demokratischen Werten und argumentiert, dass Führungskräfte diese Prinzipien in Betrieben und darüber hinaus prägen.
Der Appell zum 35-jährigen Jubiläum ist Teil der übergeordneten Mission des Verbandes, Fach- und Führungskräfte zu unterstützen und zu begleiten. Durch Ressourcen und Interessenvertretung will der DFK die Demokratie durch starke Führung stärken. Seine regionalen Netzwerke und politische Arbeit verbinden Fach- und Führungskräfte in ganz Deutschland.






