Dorothee Bär erhält den Orden gegen tödlichen Ernst – mit Humor und Pflichtbewusstsein
Horst FischerDorothee Bär erhält den Orden gegen tödlichen Ernst – mit Humor und Pflichtbewusstsein
Dorothee Bär erhält heute den Orden gegen tödlichen Ernst in Aachen
Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, wird heute in Aachen mit dem Orden gegen tödlichen Ernst ausgezeichnet. Die Ehrung würdigt Politikerinnen und Politiker, die Humor, Menschlichkeit und ein ausgeprägtes Pflichtbewusstsein vereinen. Damit wird sie zur 76. Preisträgerin dieser renommierten, aber mit Augenzwinkern vergebenen Auszeichnung.
Die Feierlichkeiten finden im Aachener Eurogress statt und ziehen Gäste aus Politik, Medien und Gesellschaft an. SPD-Vorsitzender Lars Klingbeil, selbst ehemaliger Preisträger, hält die Laudatio. Seine Anwesenheit unterstreicht die Tradition der Veranstaltung, die Persönlichkeiten ehrt, die verantwortungsvolles Handeln mit spielerischer Leichtigkeit verbinden.
Im Rahmen des Festakts wird Bär auch einen humorvollen Auftritt im Öcher Narrenkäfig – dem Aachener Narrenkäfig – haben. Diese karnevalistische Tradition verleiht dem Abend eine heitere Note und verbindet offizielle Anerkennung mit regionalem Brauchtum.
Der Orden gegen tödlichen Ernst zeichnet seit Langem Führungspersönlichkeiten aus, die sich selbst nicht zu ernst nehmen. Bärs Auswahl spiegelt ihren Ruf als zugängliche und witzige Politikerin wider, die mit Charme und Gelassenheit durch das politische Geschehen geht.
Die Preisverleihung bildet den Höhepunkt eines Festtages in Aachen, der formelle Würdigung mit verspielter Tradition verbindet. Bär reiht sich damit in eine lange Liste von Politikerinnen und Politikern ein, die für ihre Fähigkeit ausgezeichnet wurden, Verantwortung mit Humor zu tragen. Die Veranstaltung zeigt einmal mehr, wie öffentliches Engagement und Lebensfreude Hand in Hand gehen können.