Dortmunds 4:0 gegen Freiburg sichert Champions-League-Rückkehr und Talente glänzen
Ariane HolzapfelDortmunds 4:0 gegen Freiburg sichert Champions-League-Rückkehr und Talente glänzen
Borussia Dortmund sichert sich mit 4:0 gegen Freiburg Platz in der Champions League
Borussia Dortmund hat sich mit einem souveränen 4:0-Sieg gegen den SC Freiburg einen Platz in der nächsten Champions-League-Saison gesichert. Der Erfolg garantiert den Dortmundern vor den letzten drei Spieltagen den Einzug in die Top Vier. Zudem rückten junge Talente in den Fokus, da beide Mannschaften Teenagern ihr Debüt ermöglichten.
Die Schwarz-Gelben dominierten von Beginn an: Maximilian Beier, Serhou Guirassy und Ramy Bensebaini trafen innerhalb der ersten 30 Minuten. Die frühe Torflut ließ Freiburg kaum Hoffnung auf eine Aufholjagd.
Trainer Niko Kovač nutzte die Partie, um junge Spieler zu fördern, und gab dem 18-jährigen italienischen Stürmer Samuele Inacio seinen ersten Einsatz von Beginn an. Inacio überzeugte, bevor er in der 74. Minute unter Applaus ausgewechselt wurde. Gleichzeitig feierte der 16-jährige US-Amerikaner Mathis Albert sein Dortmund-Debüt und unterstrich die jugendliche Dynamik des Teams.
Auch Freiburg brachte mit dem 18-jährigen Mittelfeldspieler Rouven Tarnutzer einen Nachwuchsspieler zu seinem ersten Einsatz in der Profimannschaft. Doch der Abend endete enttäuschend für die Breisgauer: Torhüter Gregor Kobel vereitelte Cyriaque Irié in der Schlussphase noch einen Ehrentreffer, bevor Fabio Silva mit dem 4:0 in den letzten Minuten den Endstand besiegelte.
Anderswo sicherte sich der VfB Stuttgart mit einem 1:1 gegen Werder Bremen vorerst den vierten Platz – knapp vor Hoffenheim dank der besseren Tordifferenz. Der bereits als Meister feststehende FC Bayern München bereitet sich unterdessen auf das DFB-Pokal-Finale gegen Stuttgart am 23. Mai vor.
Das Ergebnis besiegelt Dortmunds Rückkehr in den europäischen Spitzenfußball nach einer Saison Pause. Mit der gesicherten Champions-League-Teilnahme kann der BVB nun den Fokus auf den Aufbau von Schwung für die neue Saison legen. Für Freiburg bedeutet die Niederlage hingegen, im Mittelfeld der Tabelle weiter auf der Hut sein zu müssen.






