Duisburger Polizei geht 2026 mit Aufklärungsoffensive gegen Cybertrading-Betrug vor
Hans-Theo KuhlDuisburger Polizei geht 2026 mit Aufklärungsoffensive gegen Cybertrading-Betrug vor
Duisburger Polizei intensiviert 2026 den Kampf gegen Cybertrading-Betrug
Die Duisburger Polizei verstärkt ihre Bemühungen, um im Jahr 2026 gegen Betrug im Zusammenhang mit Online-Handelsplattformen vorzugehen. Am 10. Februar veranstaltet die Behörde zwei öffentliche Informationsveranstaltungen, um Bürgerinnen und Bürgern zu helfen, sich vor Investment-Betrug im Internet zu schützen. Viele Menschen fühlen sich nach wie vor unsicher oder überfordert, wenn es um digitale Risiken geht – und sind dadurch leichte Beute für Betrüger.
Allein im Jahr 2024 waren rund 1,1 Millionen Deutsche von Online-Betrugsversuchen betroffen. Beim Cybertrading-Betrug zählte die Polizei 36.000 Opfer, die zusammen Verluste von über einer Milliarde Euro erlitten. Besonders häufig nutzten Kriminelle gefälschte Handels-Apps und dubiose Anlageangebote, um an das Geld ihrer Opfer zu gelangen.
Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat die Duisburger Polizei für den 10. Februar zwei Termine organisiert: Von 10 bis 13 Uhr findet im Duisburger Verbraucherberatungszentrum eine Präsenzveranstaltung mit Verbrauchertipps statt. Abends um 18 Uhr folgt eine digitale Informationsrunde per Zoom (Meeting-ID: 784 019 4768, Kenncode: 713874).
Betrüger nutzen oft Verunsicherung und Wissenslücken aus, um an persönliche Daten und Geld zu gelangen. Die Polizei möchte den Bürgerinnen und Bürgern das nötige Rüstzeug mitgeben, um solche Gefahren zu erkennen und abzuwehren.
Bei beiden Veranstaltungen erhalten Interessierte praktische Hinweise, wie sie Cybertrading-Betrug erkennen und vermeiden können. Wer teilnehmen möchte, kann sich entweder vor Ort oder online informieren, wie man sich effektiv schützt. Die Polizei hofft, dass diese Maßnahmen die Zahl der Opfer im kommenden Jahr deutlich reduzieren werden.






