21 March 2026, 22:09

Düren präsentiert neuen Jugend- und Kinderentwicklungsplan bis 2030

Plakat für den American Rescue Plan, das den Text zeigt, dass es die Kinderarmut in der Hälfte reduzieren würde, und ein Bild einer vielfältigen Gruppe von Menschen.

Düren präsentiert neuen Jugend- und Kinderentwicklungsplan bis 2030

Düren stellt Jugend- und Kinderentwicklungsplan 2026–2030 vor

Die Stadt Düren hat ihren Jugend- und Kinderentwicklungsplan für die Jahre 2026 bis 2030 veröffentlicht. Das Dokument legt die Schwerpunkte der Kommune für die Förderung junger Menschen in den kommenden fünf Jahren fest. Bürgerinnen und Bürger können den vollständigen Plan ab sofort online einsehen oder in gedruckter Form im Rathaus sowie beim Jugendamt abholen.

Im Mittelpunkt des neuen Plans steht die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen auf ihrem Weg zu selbstständigen und verantwortungsbewussten Erwachsenen. Besonders hervorgehoben werden Bereiche wie Jugendclubs, Schulsozialarbeit und die Einbindung von Familien. Wichtige Einrichtungen wie das Liebertée Jugendcafé und der Abenteuerspielplatz sind in die Planung einbezogen, konkrete Projekte wurden jedoch noch nicht bekannt gegeben.

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Jennifer Vetter, Leiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familie, hat die Erarbeitung des Plans federführend begleitet. Eingebunden waren dabei das Jugendamt, die Arbeitsgemeinschaft zur Förderung von Kindern und Jugendlichen sowie der Jugendhilfeausschuss. Ziel ist es, die Jugendhilfe, die offene Jugendarbeit und eigenständige Initiativen zu stärken.

Bürgermeister Frank Peter Ullrich betonte die Bedeutung der Unterstützung für junge Menschen in schwierigen Zeiten. Der Plan formuliert übergeordnete Ziele, lässt jedoch Spielraum für spätere Anpassungen – je nach Bedarf der Gemeinschaft.

Der Jugend- und Kinderentwicklungsplan 2026–2030 liegt nun zur Einsichtnahme aus. Er umfasst Themen von Jugendclubs bis hin zur Familienbeteiligung, während konkrete Maßnahmen erst zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt werden. Die Stadt lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, das Dokument zu sichten und Feedback zu geben.

Quelle