Earth Hour 2026: Eine Stunde Dunkelheit für den Klimaschutz am 28. März
Horst FischerEarth Hour 2026: Eine Stunde Dunkelheit für den Klimaschutz am 28. März
Earth Hour: Weltweite Klimabewegung kehrt am 28. März 2026 zurück
Die Earth Hour, eine globale Initiative, die 2007 ins Leben gerufen wurde, findet in diesem Jahr am Samstag, den 28. März 2026, statt. Die Aktion ruft Menschen weltweit dazu auf, für eine Stunde – von 20:30 bis 21:30 Uhr Ortszeit – nicht essenzielle Lichter auszuschalten. Parallel zum globalen "Lichterlöschen" bietet die Stadt Bergisch Gladbach kostenlose Energieberatungen an, um Bürger:innen bei der langfristigen Senkung ihres Energieverbrauchs zu unterstützen.
Das Motto der Earth Hour 2026 lautet "Wir machen's aus!" und wird erneut in tausenden Städten weltweit stattfinden. In den Vorjahren beteiligten sich rund 7.000 Städte in über 180 Ländern, darunter bekannte Wahrzeichen in Sydney, Paris, Berlin und Wien. Allein in Deutschland schalteten in der Vergangenheit mehr als 550 Städte und Gemeinden – wie Leipzig, Hennef, Langeoog und Kaufbeuren – symbolisch das Licht aus.
Bergisch Gladbach geht einen Schritt weiter und lädt Bürger:innen ein, über die einstündige Aktion hinaus aktiv zu werden: Mit kostenlosen Energieberatungen können Interessierte individuelle Tipps erhalten. Die 30- bis 45-minütigen Termine werden von zertifizierten Expert:innen durchgeführt und behandeln Themen wie Energiechecks, Heizungssanierung, Solaranlagen und Lüftungssysteme. Die Angebote richten sich sowohl an Eigentümer:innen als auch an Mieter:innen.
Die Beratungen finden ab März 2026 an drei Standorten statt: - Historisches Rathaus - Technisches Rathaus in Bensberg - Kreisverwaltung
Termine können über die Website des Rheinisch-Bergischen Kreises vereinbart werden.
Die Earth Hour 2026 setzt mit einer einfachen, symbolträchtigen Geste ein Zeichen für den Klimaschutz. Die kostenlosen Beratungen in Bergisch Gladbach bieten konkrete Hilfestellung für alle, die ihren Energieverbrauch auch über die Aktion hinaus reduzieren möchten. Mit erwarteter weltweiter Beteiligung festigt sich die Initiative weiter als Massenbewegung für Nachhaltigkeit.






