25 April 2026, 16:12

Ehren für ein Leben voller sozialer Verantwortung: Essenerin erhält Bundesverdienstkreuz

Plakat für Wohltätigkeitsbasar für Witwen und Waisen deutscher, australischer, ungarischer und alliierter Soldaten mit Veranstaltungsdetails.

Ehren für ein Leben voller sozialer Verantwortung: Essenerin erhält Bundesverdienstkreuz

Margarete Roderig, eine gebürtige Essenerin, ist mit der höchsten zivilen Auszeichnung Deutschlands geehrt worden – für ihr jahrzehntelanges soziales Engagement. Am 9. Dezember 2025 überreichte ihr Oberbürgermeister Thomas Kufen das Bundesverdienstkreuz am Bande. Die Auszeichnung würdigt ihr langjähriges Wirken für lokale Belange und die Unterstützung der Gemeinschaft in Essen.

Roderigs Einsatz begann jedoch lange vor dieser Ehrung. Seit 2003 leitet sie die Borbecker Niederlassung des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. (SkF), einer katholischen Sozialorganisation. Bereits 2004 gründete sie den Verein "Flotte Socke", der sich für ein inklusives Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung einsetzt.

2023 erweiterte sie ihr Engagement mit dem Projekt "Borbecker Mahl-Zeit", das warme Mahlzeiten und Hilfe für Bedürftige anbietet. Noch im selben Jahr würdigte die Stadt Essen ihr Schaffen mit der Ehrenplakette der Stadt. Neben ihrer sozialen Arbeit ist Roderig seit 1976 aktive CDU-Mitglied und übernahm im Laufe der Jahre verschiedene politische Funktionen in Essen.

Das Bundesverdienstkreuz, das in acht Stufen verliehen wird, ist mit keiner finanziellen Zuwendung verbunden, gilt aber als Symbol nationaler Anerkennung für herausragende Verdienste um das Gemeinwohl.

Die Feierstunde am 9. Dezember war nur die jüngste Würdigung für Roderigs lebenslanges Engagement. Ihre Projekte bieten weiterhin unverzichtbare Unterstützung für benachteiligte Gruppen in Essen. Die Auszeichnung unterstreicht die nachhaltige Wirkung ihres Wirkens auf die lokale Gemeinschaft.

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