Essen bringt Bürgerdienst auf Rädern: Mobile Sicherheitsstation startet durch
Hans-Theo KuhlEssen bringt Bürgerdienst auf Rädern: Mobile Sicherheitsstation startet durch
In Essen ist eine neue Mobile Sicherheitsstation in Betrieb gegangen, die Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht, Anliegen direkt an die Behörden zu melden. Der Service, der Mitte Dezember gestartet wurde, ist eine gemeinsame Initiative des städtischen Ordnungsamts und der örtlichen Polizei. Künftig wird die Station wöchentlich an wechselnden Standorten in der gesamten Stadt präsent sein.
Die Mobile Sicherheitsstation gibt den Menschen die Möglichkeit, polizeiliche oder behördliche Angelegenheiten unmittelbar vor Ort zu melden und bearbeiten zu lassen. Statt eine Dienststelle aufsuchen zu müssen, können Bürgerinnen und Bürger nun an wechselnden Orten persönlich mit Beamten und Mitarbeitern der Stadt sprechen.
Der Einsatzwagen wird zwei- bis dreimal pro Woche an verschiedenen Plätzen zu finden sein – darunter Wochenmärkte, Nachbarschaftsfeste und öffentliche Veranstaltungen. Auch bekannte Brennpunkte werden angefahren, um eine möglichst breite Erreichbarkeit zu gewährleisten.
In der kommenden Woche ist die Station am 20. Januar von 8 bis 13 Uhr auf dem Wochenmarkt am Dreiringplatz in Steele vertreten. Nur zwei Tage später, am 22. Januar, wechselt sie von 11 bis 15 Uhr zur Eisbahn am Kennedyplatz in der Innenstadt.
Ziel der Initiative ist es, die Meldung von Problemen für die Einwohner zu erleichtern. Durch die Präsenz an unterschiedlichen Orten wird sichergestellt, dass Hilfe dort angeboten wird, wo sich Menschen ohnehin aufhalten. Weitere Termine und Standorte werden im Laufe des Betriebs bekannt gegeben.






