Essen ehrt Lebensretter: DLRG feiert 100-jähriges Jubiläum mit Oberbürgermeisterin Klewin
Hans-Theo KuhlEssen ehrt Lebensretter: DLRG feiert 100-jähriges Jubiläum mit Oberbürgermeisterin Klewin
Essen: Oberbürgermeisterin Julia Klewin ehrt lokale Lebensretter bei Neujahrsempfang
Bei einem Neujahrsempfang am 25. Januar 2026 würdigte Essens Oberbürgermeisterin Julia Klewin das Engagement örtlicher Lebensretter. Besonders dankte sie den Mitgliedern der DLRG-Ortsgruppe Essen, die im vergangenen Jahr ihr 100-jähriges Bestehen feierte. Die Veranstaltung rückte die langjährige Bedeutung der Organisation für die Wasserrettung und den Katastrophenschutz in den Fokus.
Die Essener Gliederung der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) erreichte 2025 einen historischen Meilenstein: Seit einem Jahrhundert leistet sie unverzichtbare Dienste in der Region. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sind bei Wasserrettungseinsätzen im Einsatz, sichern Großveranstaltungen ab und unterstützen bei Hochwasserlagen. Zudem bieten sie Schwimmkurse und Ausbildungen in Erster Hilfe für die Bevölkerung an.
In ihrer Ansprache lobte Klewin den Einsatz und die Selbstlosigkeit des Teams. Sie betonte die körperlichen und psychischen Herausforderungen, denen sich die Retter stellen – vom Streifendienst an Gewässern bis zur Aufklärungsarbeit in der Öffentlichkeit. Die Oberbürgermeisterin wünschte den Einsatzkräften für das kommende Jahr Gesundheit, starken Zusammenhalt und sichere Einsätze.
Klewins Rede unterstrich die prägende Rolle der DLRG Essen über ein Jahrhundert hinweg. Ihre Arbeit sei "unverzichtbar für die Sicherheit der Stadt", besonders bei Hochwasser und Großveranstaltungen, so die Oberbürgermeisterin. Die Feier war zugleich ein Rückblick auf die Erfolgsgeschichte und eine Würdigung des fortwährenden Engagements.
Nach 100 Jahren lebensrettender Arbeit blickt die DLRG-Ortsgruppe Essen nun in die Zukunft. Klewin betonte in ihrer Ansprache die Abhängigkeit der Stadt von Fachwissen und Ehrenamt der Organisation. deren Ausbildungsprogramme und Notfalleinsätze bleiben essenziell – zum Schutz der Essener Bevölkerung wie auch der Besucherinnen und Besucher.






