Facility-Management-Ranking 2025: Diese Dienstleister führen in drei Umsatzklassen
Olav RuppertFacility-Management-Ranking 2025: Diese Dienstleister führen in drei Umsatzklassen
Facility-Management-Qualitätsranking 2025: Die besten Dienstleister in drei Umsatzkategorien – Energieeffizienz bleibt Schwachstelle
Das Facility-Management-Qualitätsranking 2025 hat in diesem Jahr die führenden Anbieter in drei Umsatzklassen gekürt. Erstmals wurden dabei die Bewertungen von Immobilienkunden und Unternehmensklienten getrennt ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen nicht nur die Spitzenreiter, sondern auch zentrale Prioritäten und Handlungsfelder der Branche auf.
In der höchsten Umsatzkategorie (über 750 Millionen Euro) sicherte sich Spie mit 1.273 Punkten den ersten Platz, gefolgt von Dussmann, Apleona, Wisag und Engie. Bei den mittelgroßen Unternehmen (250 bis 750 Millionen Euro) führte Caverion mit 1.368 Punkten das Feld an – vor Goldbeck, Dr. Sasse, Geiger FM und Sauter FM.
In der kleinsten Kategorie (unter 250 Millionen Euro) belegte Treureal mit 1.324 Punkten den Spitzenplatz. Es folgten ISD, GA-tec, etna und Facilicon. Wie die Lünendonk-Liste Facility Service 2025 zudem festhielt, verzeichneten die Top 25 der Branche ein durchschnittliches Inlandswachstum von 7,8 Prozent.
Unterschiedliche Schwerpunkte bei den Kundengruppen Die Auswertung offenbart deutliche Differenzen in den Anforderungen: Immobilienkunden legen besonderen Wert auf Koordination und strategische Expertise, während Unternehmenskunden vor allem Effizienz, Budgetkontrolle und schnelle Kommunikation priorisieren. Einig sind sich beide Gruppen jedoch darin, dass das Energiemanagement im Facility-Management nach wie vor eine drängende Schwachstelle darstellt, die dringend verbessert werden muss.
Benchmark für die Branche Die Rankings 2025 bieten eine klare Momentaufnahme der Leistungsfähigkeit im Facility-Management und der Erwartungen der Kunden. Unternehmen wie Spie, Caverion und Treureal haben in ihren jeweiligen Kategorien Maßstäbe gesetzt. Gleichzeitig unterstreichen die Ergebnisse den Bedarf an maßgeschneiderten Servicekonzepten und nachhaltigen Energielösungen, um den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden.