04 April 2026, 04:12

Feuerwehr Hürth begrüßt zwei neue Anwärter für den Rettungsdienst

Schwarz-weißes Bild eines Feuerwehrmanns, der vor intensiven Flammen auf dem Boden liegt, umgeben von einer Gruppe von Helden mit Sauerstoffflaschen.

Feuerwehr Hürth begrüßt zwei neue Anwärter für den Rettungsdienst

Zwei neue Kräfte sind offiziell der Feuerwehr Hürth beigetreten, nachdem sie ihre Ernennungsurkunden erhalten haben. Michael Zens und Christopher Knaak wurden von Bürgermeister Dirk Breuer als Feuerwehranwärter im Beamtenverhältnis auf Probe begrüßt. Ihre Ausbildung beginnt in Kürze und markiert den Start ihrer Karriere im Rettungsdienst.

Die feierliche Ernennung erfolgte in einer Zeremonie unter der Leitung von Bürgermeister Dirk Breuer. Sowohl Zens als auch Knaak erhielten ihre Urkunden, die ihre Stellung innerhalb der Feuerwehr bestätigen. Mit ihren neuen Positionen ist ein strukturiertes Ausbildungsprogramm verbunden, das sie auf den Einsatz im operativen Dienst vorbereiten soll.

Die Ausbildung umfasst ein breites Spektrum an grundlegenden Fähigkeiten. Die Anwärter werden in Brandbekämpfungstechniken, Rettungsdienst und Strahlenschutz geschult. Zudem lernen sie den Umgang mit Gefahrgütern sowie die Handhabung von Einsatztechnik. Ergänzt wird das Programm durch theoretische und praktische Prüfungen, die zum Erwerb des Lkw-Führerscheins (Klasse C) führen.

Die Feuerwehr Hürth wirbt weiterhin für Nachwuchs. Interessierte, die eine Karriere im Feuerwehrdienst anstreben, finden weiterhin Informationen zu den Einstiegsmöglichkeiten. Zwar werden die genauen Zahlen der aktiven und freiwilligen Feuerwehrkräfte in Hürth nicht öffentlich ausgewiesen, doch benachbarte Einheiten wie die Feuerwehr Oberraden-Straßenhaus mit rund 40 Einsatzkräften geben einen Eindruck von der personellen Ausstattung in der Region.

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Zens und Knaak durchlaufen nun einen umfassenden Ausbildungsplan. Nach erfolgreicher Absolvierung sind sie für den vollen Feuerwehr- und Rettungsdienst qualifiziert. Die laufenden Rekrutierungsbemühungen der Feuerwehr sichern die kontinuierliche Unterstützung für die rund 60.000 Einwohner Hürths.

Quelle