10 February 2026, 12:36

"Friendly Fire" startet mit Alina Ulrich in eine neue Charity-Ära

Eine Gruppe von Menschen auf einer Bühne mit Blumensträußen und Urkunden, im Hintergrund ein Schild mit der Aufschrift "Jugend-Solar-Awards 2019"

"Friendly Fire" startet mit Alina Ulrich in eine neue Charity-Ära

"Friendly Fire": Beliebte Charity-Veranstaltung startet in neue Ära

Das jährliche Wohltätigkeits-Event Friendly Fire, organisiert von bekannten Content-Creators wie Gronkh und PietSmiet, steht vor einem Generationswechsel. Nach Jahren des Erfolgs übergibt Lena Laaser die Führung an Alina Ulrich. Die Veranstaltung, die bereits Millionen für den guten Zweck gesammelt hat, soll künftig von einem erweiterten Team geprägt und strategisch weiterentwickelt werden.

Friendly Fire startete als gemeinschaftliches Charity-Projekt und erhielt früh Anerkennung – unter anderem 2018 mit einem Preis bei den Deutschen Computerspielpreisen. Zunächst von Mikkel Robrahn geleitet, übernahm später Lena Laaser die Verantwortung. Unter ihrer Ägide wuchs die Initiative stetig und erreichte mit der letzten Ausgabe auf Twitch einen Rekord: 1,75 Millionen Euro Spendengelder.

Nun übernimmt Alina Ulrich die Leitung. Sie plant, ein interdisziplinäres Team aufzubauen, das die langfristige Ausrichtung des Events gestaltet. Zudem sollen künftig mehr Creators und ihre Teams in Planung und Umsetzung eingebunden werden. Gronkh und PietSmiet zeigten sich bereits begeistert von den anstehenden Veränderungen.

Die nächste Ausgabe von Friendly Fire ist für Samstag, den 5. Dezember 2026, terminiert. Jährlich unterstützt die Kampagne unterschiedliche soziale Projekte – konkrete Details zur inhaltlichen Weiterentwicklung zwischen 2018 und 2026 lassen sich ohne direkten Zugang zu den Unterlagen der Organisation jedoch nicht bestätigen.

Der Wechsel an der Spitze markiert einen Neuanfang für Friendly Fire. Mit einer gestärkten Teamstruktur und der weiterhin engen Zusammenarbeit mit großen Creators will man an vergangene Erfolge anknüpfen. Die Ausgabe 2026 wird zeigen, ob die Neuausrichtung die Spendenaktionen auf ein noch höheres Niveau heben kann.