Heidi Klums neue Doku zeigt ihren Aufstieg zur Modeikone und die Rolle ihrer Mutter
Ariane HolzapfelHeidi Klums neue Doku zeigt ihren Aufstieg zur Modeikone und die Rolle ihrer Mutter
Heidi Klum hat oft ihrer Mutter Erna gedankt, dass sie ihr die Model-Gene vererbt hat. Die beiden Frauen teilen nicht nur ihr Aussehen – sie trugen beide einst den Titel einer Schönheitskönigin. Kürzlich feierte das Supermodel Ernas 82. Geburtstag, indem sie auf Instagram ein Throwback-Bikini-Foto ihrer Mutter teilte.
Nun soll 2026 eine neue Dokumentation über Klums Karriere erscheinen und einen tieferen Einblick in ihr Leben auf und abseits des Catwalks geben.
Erna Klums eigene Beauty-Karriere begann lange vor der ihrer Tochter. Sie wurde in ihrer Jugend zur Schönheitskönigin gekürt – Jahrzehnte, bevor Heidi in ihre Fußstapfen trat. 1991 nahm Heidi am deutschen Elaf-Wettbewerb in Unna teil und gewann, was ihr die Teilnahme an der Miss-Universe-Wahl sicherte.
Das Mutter-Tochter-Gespann arbeitete sogar professionell zusammen: Erna posierte mit Heidi und Enkelin Leni für eine Intimissimi-Unterwäschekampagne und bewies damit, dass Stil in der Familie liegt. Heidi betont häufig ihre enge Bindung und teilt oft Fotos, die Ernas zeitlose Eleganz zeigen.
Unterdessen hat der deutsche Sender ProSiebenSat.1 eine Dokumentationsreihe mit dem Titel On & Off Catwalk – by Heidi Klum angekündigt. Ab Frühjahr 2026 wird die Sendung ihren Aufstieg von einer Kleinstadt-Teilnehmerin zur globalen Modeikone beleuchten.
Heidis frühe Modelkarriere begann nach ihrem Sieg beim Elaf-Wettbewerb. Dieser Erfolg ebnete ihr den Weg zum internationalen Ruhm – auch wenn viele sie fälschlicherweise immer noch als Erna Klum bezeichnen, ein Name, der eigentlich ihrer Mutter gehört.
Die Dokumentation wird Fans einen tieferen Einblick in Heidi Klums Weg geben – von ihrem ersten Schönheitswettbewerb bis zu ihrem heutigen Status als Modelegende. Da Ernas Einfluss in ihrer Karriere weiterhin spürbar ist, könnte die Serie auch das gemeinsame Modelliebe der Familie beleuchten. Das Projekt erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem Heidi das Erbe ihrer Mutter weiterhin ehrt – sowohl öffentlich als auch beruflich.