09 March 2026, 18:13

HSNR kämpft mit Kunst und Diskussionen gegen Gewalt an Frauen

Eine Frau in einem weißen Hemd steht vor einem Gebäude mit einem Zitat über Einheit und Unterstützung für Opfer von Extremismus, insbesondere Frauen. Ein Logo ist in der unteren rechten Ecke sichtbar.

HSNR kämpft mit Kunst und Diskussionen gegen Gewalt an Frauen

Hochschule Niederrhein (HSNR) veranstaltet zwei Aktionen gegen geschlechtsspezifische Gewalt

Die beiden Veranstaltungen sind Teil der weltweiten Orange Days-Kampagne von UN Women, die ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen fordert. Beide Termine finden Ende November 2025 statt – der Eintritt ist für alle frei, ob vor Ort oder online.

Die erste Veranstaltung unter dem Titel "Von Dickpics zu Deepfakes" ist für den 25. November geplant, den Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegenFrauenund Mädchen. Im Fokus steht die Zunahme digitaler Gewalt und ihre Folgen für Betroffene.

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Am 26. November startet im Future Work Lab in der Krefelder Innenstadt eine zweite Aktion. Die gemeinsame Auftaktveranstaltung verbindet Kunst mit Fachdiskussionen und präsentiert ausgewählte Werke aus "Play for Today". Ein interaktives Podiumsgespräch folgt, an dem Vertreter:innen zentraler Krefelder Institutionen teilnehmen, um Unterstützungsangebote und Lösungen für Betroffene zu erörtern.

Dr. Sandra Laumen, Gleichstellungsbeauftragte der HSNR, und Kathi Heffe von HateAid leiten die Gespräche. Sie beleuchten aktuelle Entwicklungen digitaler Gewalt und Wege der Prävention. Organisiert werden die Veranstaltungen in Kooperation mit den Zonta Clubs Krefeld und Zonta Club Krefeld am Rhein, um vielfältige Perspektiven einzubinden.

Die Angebote richten sich an Betroffene, Unterstützer:innen und die interessierte Öffentlichkeit. Die Teilnahme ist sowohl vor Ort als auch digital möglich – kostenfrei und ohne Anmeldung. Ziel ist es, das Bewusstsein zu schärfen und Netzwerke für Betroffene geschlechtsspezifischer Gewalt in Krefeld und darüber hinaus zu stärken.

Quelle