Jugendparlament diskutiert Wehrpflicht und Ferienprogramm in Frankfurt
Hans-Theo KuhlJugendparlament diskutiert Wehrpflicht und Ferienprogramm in Frankfurt
Jugendparlament Frankfurt am Main trifft sich am 24. Februar – Themen: Wehrpflicht, Ferienprogramm und Frauen-Netzwerk
Am Dienstag, dem 24. Februar, kommt das Frankfurter Jugendparlament um 15:00 Uhr im Rathaus zusammen. Die Sitzung ist öffentlich, besonders junge Frankfurterinnen und Frankfurter sind als Gäste herzlich willkommen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Diskussion über die Wehrpflicht, ein Ferienfreizeitprogramm sowie Neuigkeiten aus der Initiative Frauen-Netzwerk.
Veranstaltet wird die Sitzung im Frankfurter Saal des Rathauses, Thomasstraße 1. Geplant sind Berichte des Sprecherteams sowie Fortschrittsmeldungen aus den verschiedenen Arbeitsgruppen und Gremien. Zudem werden die Pläne für das Ferienfreizeitprogramm vorgestellt, das in Kooperation mit dem Frankfurter Kinderverband und der Leuchtturm-Stiftung entwickelt wurde.
Das Jugendparlament arbeitet als unabhängiges Gremium und wird für eine Amtszeit von zwei Jahren gewählt. Ihm gehören 34 Mitglieder an – darunter Schülerinnen und Schüler weiterführender Frankfurter Schulen sowie junge Menschen zwischen 10 und 24 Jahren, die nicht in der Stadt zur Schule gehen. Zwar wird die genaue Zahl der unter 18-Jährigen nicht genannt, doch vertritt die Gruppe die Interessen aller jungen Frankfurterinnen und Frankfurter.
Die vollständige Tagesordnung ist online über das Ratsinformationssystem der Stadt unter our.website.ratsinfomanagement.net einsehbar. Das Jugendparlament bietet jungen Menschen eine Plattform zur Mitgestaltung, auf der sie Anliegen vorbringen und lokale Entscheidungen mitbeeinflussen können.
In der Sitzung werden zentrale Themen behandelt, die Frankfurts Jugend bewegen – von der Wehrpflicht bis zu gemeindeweiten Initiativen. Durch die öffentliche Einladung fördert das Jugendparlament die Teilhabe junger Bürgerinnen und Bürger. Die Ergebnisse der Beratungen fließen in künftige Projekte und Maßnahmen für die junge Generation der Stadt ein.






