Kamińskis Rekordtor rettet Köln ein spektakuläres 3:3 gegen Wolfsburg
Horst FischerKamińskis Rekordtor rettet Köln ein spektakuläres 3:3 gegen Wolfsburg
1. FC Köln erkämpft spektakuläres 3:3 gegen den VfL Wolfsburg in der Bundesliga
Jakub Kamiński sorgte in der 14. Minute der Nachspielzeit (90.+14) für den historischen Ausgleich und stellte damit einen neuen Bundesliga-Rekord für das späteste Tor in der Nachspielzeit auf. Die Partie zeigte einmal mehr die mentale Stärke und taktische Flexibilität der Kölner Mannschaft.
Die Mannschaft des 1. FC Köln kämpfte sich zurück und sicherte sich einen Punkt – mit Treffern von Jakub Kamiński, Luca Waldschmidt und Isak Johannesson. Kamiński, der aktuell leihweise von Wolfsburg spielt, erzielte in der Schlussphase den entscheidenden Ausgleich. Sein Tor brach den bisherigen Rekord für das späteste Nachspielzeit-Tor in der Bundesliga seit Beginn der Datenerfassung in der Saison 1992/93.
Nach dem Spiel betonte Trainer Lukas Kwasniok die starke Einstellung und den Teamgeist seiner Spieler. Zudem führte er die jüngsten Personalrochaden als Grund für die ungeschlagene Serie in den ersten vier Pflichtspielen dieser Saison an. Marius Bülter ergänzte, dass die Einwechselspieler eine Schlüsselrolle für das Ergebnis gespielt hätten.
Mit dem Unentschieden bleibt der 1. FC Köln auf dem dritten Platz der Bundesliga-Tabelle. Mit sieben Punkten aus den ersten zehn Spieltagen baut das Team weiter an seinem Selbstvertrauen. Kamińskis rekordverdächtiger Treffer unterstreicht den Willen der Kölner, sich an der Spitze der Liga zu behaupten.
