21 December 2025, 18:45

Kwasniok: "Ich will mich nicht beschweren, aber..."

Ein Sportler posiert für ein Foto und trägt ein T-Shirt mit verschiedenen Sponsorennamen.

Kwasniok: "Ich will mich nicht beschweren, aber..."

Kwasniok: „Ich will mich nicht beschweren, aber …“

Teaser: Der Plan mit dem Ersatzspieler Said El Mala geht nicht auf. Dennoch will Kölns Trainer die Tage mit seiner Familie genießen.

1. FC Köln erleidet im Abstiegskampf nach einer enttäuschenden Niederlage gegen Union Berlin den nächsten Rückschlag. Cheftrainer Lukas Kwasniok räumte ein, dass seine taktischen Änderungen die Wende nicht brachten. Trotz der Pleite bleibt er optimistisch, während das Team in die Weihnachtspause geht.

Das Spiel begann mit einem herben Dämpfer: Stürmer Luca Waldschmidt erkrankte kurz vor Anpfiff, sodass Kwasniok seine Startelf umstellen musste – die ursprünglichen Pläne des Teams waren damit hinfällig.

Mit dem Einwechselspieler Said El Mala versuchte der Trainer, das Spiel zu drehen, doch der Wechsel zeigte keine Wirkung. El Mala blieb blass, und Köln fand keine Lücken in der Abwehr von Union Berlin. Die Niederlage hält den Verein tief im Abstiegskampf gefangen, obwohl die Saison vielversprechend begonnen hatte.

Nach dem Spiel weigerte sich Kwasniok, über die Niederlage zu grübeln. Er rief die Fans zur weiteren Unterstützung auf und blickte sogar „voll Zuversicht“ auf das Jahr 2026. Gleichzeitig betonte er, dass die Spieler die Feiertage mit Familie und Freunden genießen sollten.

Unterdessen steht bereits Kwasnioks Nachfolger fest: Steffen Baumgart wird in der kommenden Saison den Cheftrainerposten übernehmen.

Für den 1. FC Köln wird die Winterpause zur Bewährungsprobe – im neuen Jahr muss die Mannschaft wieder Tritt fassen. Die nächste Aufgabe besteht darin, die aktuelle Schwächephase zu überwinden, wenn die Liga weitergeht. Bis dahin liegt Kwasnioks Fokus darauf, die Stimmung im Team über die Feiertage hochzuhalten.