10 June 2026, 16:13

Lünen startet Pilotprojekt: Temporäre Schulstraße für mehr Sicherheit an der Elisabethschule

POL-DO: Einrichtung einer temporären Schulstraße an der Elisabethschule in Lünen-Brambauer: Projekt zur Vermeidung gefährlicher Park- und Rangiermanöver von Elterntaxis

Lünen startet Pilotprojekt: Temporäre Schulstraße für mehr Sicherheit an der Elisabethschule

Lünen führt „temporäre Schulstraße“ an der Elisabethschule ein

Die Stadt Lünen hat an der Elisabethschule im Stadtteil Brambauer eine neue „temporäre Schulstraße“ eingerichtet. Das Projekt soll die Schulwege für Kinder sicherer machen, indem der motorisierte Verkehr in der Nähe der Schule eingeschränkt wird. Bei einer Pressekonferenz stellten Vertreter die Initiative und ihre Vorteile vor.

Am 18. September fand zwischen 10:00 und 11:00 Uhr eine gemeinsame Pressekonferenz statt. Teilgenommen haben Vertreter des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr, des Ministeriums für Schule und Bildung, der Stadt Lünen, der Elisabethschule sowie des Polizeipräsidiums Dortmund.

Das Fahrverbot an der Elisabethschule gilt an Schultagen von 7:15 bis 8:15 Uhr und von 15:00 bis 16:00 Uhr. Beamte des Dortmunder Polizeipräsidiums überwachten die Einhaltung und sprachen mit Eltern über die Gefahren des sogenannten „Elterntaxis“. Jolanta Bialas, Leiterin des Verkehrsdezernats, rief die Eltern dazu auf, stattdessen zu Fuß zu gehen, das Fahrrad zu nutzen oder die ausgewiesenen Hol- und Bringzonen zu verwenden.

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Die Schulstraße beschränkt den motorisierten Verkehr zu Stoßzeiten, um die Sicherheit der Kinder zu erhöhen. Die Behörden hoffen, dass die Maßnahme Verkehrsgefahren verringert und sicherere Verkehrsgewohnheiten fördert. Die Eltern wurden aufgefordert, das Projekt im Interesse aller Schülerinnen und Schüler zu unterstützen.

Quelle