Maxipark wird zum klimaresilienten Erholungsraum mit Millionenförderung umgebaut
Hans-Theo KuhlMaxipark wird zum klimaresilienten Erholungsraum mit Millionenförderung umgebaut
Bundesbauminister Hubertz hat die umfangreiche Erweiterung des Maxiparks genehmigt. Das Projekt erhält vom Bund einen Zuschuss in Höhe von rund 5,6 Millionen Euro. Ziel ist es, den Park in einen klimaresilienten Erholungsraum mit neuen Attraktionen und Einrichtungen zu verwandeln.
Der Maxipark, einst eine Kohlehalde, die für die Landesgartenschau 1984 umgestaltet wurde, steht nun vor einem umfassenden Modernisierungsschub. Geplant sind unter anderem die Schaffung einer Maxiplaza, eines MaxiGartens sowie eines Bildungsgebäudes. Die Arbeiten beginnen mit der Maxiplaza, gefolgt von der Erweiterung des östlichen Parkteils und dem Bau des Bildungszentrums.
Der MaxiGarten wird ein verbessertes Mikroklima bieten, Hitze- und Regenrisiken verringern und den Besuchskomfort steigern. Im Bildungsgebäude finden Workshops und Seminare zur Klimaresilienz statt, in denen Besucher lernen, wie sie ihre eigenen Gärten anpassen können. Das gesamte Projekt ist darauf ausgelegt, Bewässerung, Entwässerung und den Einsatz klimatoleranter Pflanzen zu optimieren.
Der Park verzeichnet derzeit jährlich rund 450.000 Besucher und dient einer großen regionalen Bevölkerung als Naherholungsgebiet. Die Bundesregierung übernimmt 75 Prozent der Gesamtkosten in Höhe von 7,44 Millionen Euro.
Die Erweiterung bringt nicht nur neue Angebote und eine gestärkte Klimaresilienz für den Maxipark, sondern schafft auch Bildungsmöglichkeiten für die Besucher. Das Projekt soll die Attraktivität und Funktionalität des Parks für die kommenden Jahre deutlich steigern.






