NRW-Minister dankt Straßenwartungsteams für ihren unermüdlichen Wintereinsatz
Ariane HolzapfelMinister: Straßenräumdienste in NRW fast durchgehend im Winterbetrieb - NRW-Minister dankt Straßenwartungsteams für ihren unermüdlichen Wintereinsatz
Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Oliver Krischer stattete diese Woche dem Straßenbetriebshof in Wiehl einen überraschenden Besuch ab. Dort traf er sich mit den Mitarbeitenden, um sich persönlich für ihren unermüdlichen Einsatz während der Wintersaison zu bedanken. Der Besuch erfolgte zu einer Zeit, in der die Teams im gesamten Bundesland eine der arbeitsintensivsten Phasen der letzten Jahre bewältigen mussten.
Seit Ende Dezember sind die Straßenwartungsmannschaften nahezu ohne Pause im Einsatz. Strenges Winterwetter hält allein auf Landes- und Bundesstraßen über 1.200 Beschäftigte in Atem. Hinzu kommen kommunale Kräfte, die in Städten und Gemeinden Schnee und Eis räumen.
Die Mitarbeitenden bleiben während der gesamten Saison in Bereitschaft, um jederzeit reagieren zu können. Ihre Arbeit ist von großer Verantwortung geprägt, denn die Verkehrssicherheit hängt maßgeblich von ihrem schnellen Handeln ab. Minister Krischer würdigte bei seinem Besuch ihren Einsatz und ihre Professionalität. In Nordrhein-Westfalen wird die Straßeninstandhaltung von regionalen Betriebshöfen unter der Aufsicht von Behörden wie Straßen.NRW organisiert. Diese Depots – etwa in Köln, Dortmund oder Aachen – koordinieren die Einsätze in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen. Zwar gibt es keine landesweite Übersicht, doch in jeder Region sorgen eigene Teams dafür, dass die Straßen befahrbar bleiben.
Der Besuch des Ministers unterstrich die unverzichtbare Arbeit der Straßenwartungsmannschaften im Winter. Durch ihren Rund-um-die-Uhr-Einsatz halten sie den Verkehr in Bewegung und minimieren Gefahren für Autofahrende. Angesichts der weiterhin herausfordernden Bedingungen bleibt ihre Rolle auch in den kommenden Wochen von zentraler Bedeutung.