03 March 2026, 07:47

Polizei Gütersloh kontrolliert Radfahrer und E-Scooter bei "Aktion Radschlag" – 36 Verstöße festgestellt

Eine Gruppe von Menschen in Helmen fährt nachts auf Fahrrädern eine Stadtstraße hinunter, beleuchtet von Stadtlichtern.

Polizei Gütersloh kontrolliert Radfahrer und E-Scooter bei "Aktion Radschlag" – 36 Verstöße festgestellt

Polizei Gütersloh führt Verkehrskontrollen im Rahmen der Aktion "Radschlag" durch

Am 20. Februar führte die Polizei in Gütersloh im Rahmen der Aktion "Radschlag" Verkehrskontrollen durch. Ziel der Maßnahme war es, die Sicherheit von Fahrradfahrern, E-Bike-Nutzern und E-Scooter-Fahrern zu erhöhen. Bei den Kontrollen wurden insgesamt 36 Verstöße dokumentiert.

Die Überprüfungen fanden in Gütersloh und der benachbarten Gemeinde Verl statt. Die meisten Vergehen betrafen Radfahrer und E-Scooter-Fahrer, die gegen Verkehrsregeln verstoßen hatten. Zwölf Radfahrer wurden ohne Beleuchtung angetroffen, zwei weitere nutzten ihr Handy während der Fahrt.

Auch Autofahrer mussten mit Konsequenzen rechnen: 13 Verstöße wurden registriert, darunter Vorfahrtsmissachtung und die Benutzung des Handys am Steuer. Zudem trugen drei Kraftfahrer keinen Sicherheitsgurt.

Mit der Aktion soll die Zahl der Unfälle mit E-Bikes, Fahrrädern und E-Scootern verringert werden. Die Polizei kündigte an, dass ähnliche Kontrollen in der Region fortgesetzt werden, um schwächere Verkehrsteilnehmer zu schützen.

Bei der jüngsten Runde der Aktion "Radschlag" wurden zahlreiche Sicherheitsmängel bei Autofahrern, Radfahrern und E-Scooter-Nutzern festgestellt. Die Gütersloher Polizei betonte, dass weitere Kontrollen stattfinden werden, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Im Fokus stehen weiterhin die Vermeidung von Zusammenstößen und die Einhaltung der Verkehrsregeln.

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