15 February 2026, 10:17

Polizei stoppt Hunderte FC-Köln-Fans auf dem Weg zum Auswärtsspiel in Stuttgart

Eine Gruppe von Polizisten steht vor einer Menge von Demonstranten in Berlin, Deutschland, mit Barrikaden, Zelten und Fahnen im Vordergrund und Gebäuden unter einem klaren Himmel im Hintergrund.

Polizei stoppt Hunderte FC-Köln-Fans auf dem Weg zum Auswärtsspiel in Stuttgart

Große Gruppe von FC Köln-Anhängern von Polizei gestoppt und zurückgeschickt

Am Samstagmorgen wurde eine große Gruppe von Fußballfans des FC Köln von der Polizei angehalten und zurückgewiesen. Der Vorfall ereignete sich an einer Raststätte bei Siegburg, als die Anhänger zu einem Auswärtsspiel nach Stuttgart unterwegs waren. Die Behörden griffen ein, um mögliche Ausschreitungen zu verhindern.

Die Ereignisse spielten sich gegen 10:30 Uhr am 14. Februar 2026 ab. Augenzeugen berichteten von Hunderten FC Köln-Fans, die sich an der Raststätte Siegburg versammelt hatten, einige davon mit vermummtem Gesicht. Die Schätzungen zur Größe der Gruppe gingen auseinander: Die Polizei sprach von weniger als 1.000 Personen in fünf oder sechs Bussen, während Fan-Kreise von fast 2.000 Anhängern ausgingen.

Sicherheitskräfte stoppten den Konvoi und führten Kontrollen durch. Anschließend erließen die Behörden Einreiseverbote für Baden-Württemberg und das Stuttgarter Stadion. Mit dieser Maßnahme sollte verhindert werden, dass es zu Auseinandersetzungen mit Fans von Borussia Mönchengladbach kommt, die ebenfalls in der Region erwartet wurden.

Bereitschaftspolizisten begleiteten die Anhänger zurück nach Köln. Durch die Aktion wurde sichergestellt, dass die Gruppe ihr eigentliches Ziel nicht erreichte und die Reise zum Spiel vorzeitig beendet wurde.

Durch den Einsatz wurden etwa 700 FC Köln-Fans daran gehindert, das Spiel zu besuchen. Zu den polizeilichen Maßnahmen zählten Stadionverbote sowie eine kontrollierte Rückführung nach Köln. Die Behörden bestätigten, dass es während der Aktion zu keinen größeren Zwischenfällen kam.