Russlands Paralympioniken starten wieder unter Nationalflagge – während Duisburg vor Fußball-Gewalt zittert
Ariane HolzapfelRusslands Paralympioniken starten wieder unter Nationalflagge – während Duisburg vor Fußball-Gewalt zittert
Wichtige Entwicklungen in Deutschland diese Woche
Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) hat sein Verbot für russische Athletinnen und Athleten aufgehoben – sie dürfen nun wieder unter ihrer eigenen Flagge antreten. Unterdessen steigt die Anspannung vor einem risikoreichen Fußballspiel in Duisburg, wo jüngste Gewaltvorfälle die Polizei in Alarmbereitschaft versetzt haben.
Das IPC kündigte die Aufhebung der Sanktionen gegen Russland an. Damit können russische Sportler:innen wieder unter ihrer Nationalflagge an Wettkämpfen teilnehmen. Die Entscheidung folgt auf eine Phase des Ausschlusses aufgrund früherer Restriktionen.
In Duisburg hat die Polizei das Freitagsspiel zwischen dem MSV Duisburg und Hansa Rostock als Hochsicherheitsereignis eingestuft. Der Warnung gingen jüngste Angriffe in den Stadtteilen Ruhrort und Hamborn voraus. Unabhängig davon wurde ein 23-Jähriger in Alt-Hamborn nach einem Treffen mit einer Online-Bekanntschaft beraubt und angegriffen.
In Hessen hat die Landesregierung ein neues Förderprogramm für Wärmepumpen gestartet. Das Paket soll Hausbesitzer:innen dazu motivieren, ihre Wohnimmobilien energetisch zu modernisieren.
In den Wirtschaftsnachrichten hat das Traditionsunternehmen Wagner Lederhaus einen Schlussverkauf anlässlich des Ruhestands seines 62-jährigen Inhabers eingeleitet. Der langjährige Lederwarenladen wird nun unter neuer Führung weitergeführt.
Russische Paralympioniken treten künftig wieder unter ihrer eigenen Flagge an, nachdem die Sanktionen aufgehoben wurden. In Duisburg bleibt die Lage angespannt vor dem Fußballspiel, während die Polizei mögliche Risiken im Blick behält. Hausbesitzer:innen in Hessen können ab sofort die Förderung für Wärmepumpen beantragen, und Kund:innen von Wagner Lederhaus profitieren vom laufenden Ruhestandsverkauf.






