24 April 2026, 14:18

RWE baut 850-Megawatt-Wasserstoffkraftwerk in Voerde bis 2030

Luftaufnahme einer Solar-Farm mit Panelen, umgeben von Vegetation und Wasser, mit einem Zug auf einem nahen Gleis.

RWE baut 850-Megawatt-Wasserstoffkraftwerk in Voerde bis 2030

RWE verzeichnet seit Januar einen Kursanstieg von über 37 Prozent. Der Energiekonzern treibt nun ein großes Wasserstoff-taugliches Kraftwerk im nordrhein-westfälischen Voerde voran. Analysten raten Anlegern, angesichts der jüngsten Finanzupdates zeitnah zu handeln.

Das neue Kraftwerk in Voerde soll eine Leistung von 850 Megawatt erreichen und 2030 in Betrieb gehen. Es ist darauf ausgelegt, mit mindestens 50 Prozent Wasserstoff zu arbeiten, und soll Engpässe ausgleichen, wenn erneuerbare Energien wie Wind- und Solarstrom nicht ausreichend verfügbar sind. Dank seiner Lage ist es direkt an das deutsche Wasserstoff-Pipelinenetz angebunden.

RWE beabsichtigt, staatliche Fördermittel für die Umsetzung des Projekts zu beantragen. Das Unternehmen sieht öffentlich ausgeschriebene Vergabeverfahren als entscheidenden Hebel, um die Kosten zu senken und den Bau zu beschleunigen. Gleichzeitig haben Finanzinstitute wie JPMorgan, Bernstein Research und Goldman Sachs die RWE-Aktie mit einer positiven Einschätzung versehen.

Eine aktualisierte Analyse vom 28. Oktober gibt nun klarere Handlungsempfehlungen, ob die Aktie gekauft oder gehalten werden sollte. Der Bericht folgt auf eine starke Marktperformance und das wachsende Interesse an RWEs Strategie, auf Wasserstoff und flexible Gaskraftwerke zu setzen.

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Das Voerde-Projekt markiert einen wichtigen Schritt in RWEs Umstieg auf wasserstofffähige Energieerzeugung. Mit Fördergeldern und der strategischen Pipeline-Anbindung soll das Kraftwerk Schwankungen bei der Versorgung mit erneuerbaren Energien ausgleichen. Während die Aktie weiter steigt, stehen Anleger nun vor Entscheidungen.

Quelle