23 May 2026, 20:13

Sarah Ferguson: Vom königlichen Luxus ins Chaos der Skandale und Verschwendung

'Chaos' beim Arbeiten für 'manipulative' Sarah Ferguson aufgedeckt und warum kaum jemand als ihr Mitarbeiter blieb: Royal-Autor

Sarah Ferguson: Vom königlichen Luxus ins Chaos der Skandale und Verschwendung

Sarah Ferguson, die ehemalige Ehefrau von Prinz Andrew, führte ein Leben in Luxus und Unberechenbarkeit. Wer für sie arbeitete, beschrieb eine Atmosphäre des Chaos, geprägt von ständigen kurzfristigen Änderungen und einer hohen Fluktuation unter den Mitarbeitern. Ihre verschwenderischen Gewohnheiten und manipulatives Verhalten hinterließen eine Spur der Unzufriedenheit bei Angestellten und Geschäftspartnern gleichermaßen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Aus Fergusons Ehe mit Prinz Andrew gingen zwei Töchter hervor, doch ihr königlicher Status bröckelte mit der Zeit. Beide verloren später ihre Titel und mussten die Royal Lodge, ihre langjährige Residenz, verlassen. Der Niedergang begann, als Prinz Andrew mit schweren Vorwürfen konfrontiert wurde, darunter eine Festnahme unter dem Verdacht der Amtsmissbrauchs. Die Behörden warfen ihm vor, vertrauliche Handelsdokumente an Jeffrey Epstein, einen verurteilten Sexualstraftäter, weitergeleitet zu haben.

Das Leben in Fergusons Haushalt war von Maßlosigkeit und Verschwendung geprägt. Mitarbeiter bereiteten dem Berichten zufolge Mahlzeiten zu, die unberührt blieben, während ihr ständiges Verlangen nach Neuem Vergleiche mit einem „Marie-Antoinette-artigen Leben“ hervorrief. Angestellte hielten selten durch – manche kündigten bereits nach einem halben Tag, und langfristige Bindungen waren praktisch nicht-existent. Der Biograf Andrew Lownie bezeichnete ihren Arbeitsalltag als „absolut chaotisch“ und Ferguson selbst als „sehr manipulativ“. Sie soll Menschen gegeneinander ausgespielt haben, um ihre eigenen Geschäftsinteressen voranzutreiben.

Ihre Verbindungen zu Epstein verschärften die Kontroversen. In geleakten E-Mails flehte Ferguson um finanzielle Hilfe und nannte den diskreditierten Finanzier einen „Legende“. Die später veröffentlichten Nachrichten vertieften den Skandal um sie und Prinz Andrew.

Fergusons Ruf litt unter ihren unberechenbaren Entscheidungen und exorbitanten Forderungen. Der Verlust ihres königlichen Ansehens, verbunden mit den juristischen Problemen ihres Mannes, markierte das Ende einer Ära. Für diejenigen, die mit ihr gearbeitet hatten, blieb die Erfahrung ein deutlicher Beleg für die Instabilität, die ihre Welt prägte.

Quelle