08 April 2026, 06:13

Staatstheater Wiesbaden enthüllt mutigen Spielplan 2025/2026 mit queerer Premiere

Offenes Buch mit dem Titel "The Theatre: A Monthly Review of the Drama, Music, and the Fine Arts" zeigt eine Seite mit Text und einem Logo.

Staatstheater Wiesbaden enthüllt mutigen Spielplan 2025/2026 mit queerer Premiere

Staatstheater Wiesbaden stellt Spielplan 2025/2026 vor – mit frischen Premieren und mutigen künstlerischen Akzenten

Das Staatstheater Wiesbaden hat seinen Spielplan für die Saison 2025/2026 präsentiert und verspricht eine Mischung aus neuen Premieren und kühnen künstlerischen Entscheidungen. Das Programm feiert Vielfalt, Dialog und Innovation – mit einem starken Fokus auf zeitgenössische Werke neben bewährten Klassikern.

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Den Auftakt bildet Giuseppe Verdis La Traviata, die als Highlight ins Große Haus zurückkehrt. Daneben darf sich das Publikum auf die Weltpremiere von Alles Liebe freuen, einer queeren ländlichen Operette, die für das Theater eine Premiere darstellt.

Karten und Ermäßigungen Tickets für alle Vorstellungen sind über verschiedene Kanäle erhältlich: telefonisch unter 0611 132325 oder per E-Mail an [email protected]. Die Theaterkasse im Großen Haus hat dienstags bis freitags von 11:00 bis 19:00 Uhr sowie samstags von 11:00 bis 14:00 Uhr geöffnet.

Die Preisspanne für das Große Haus reicht von 9,00 € bis 149,00 €. Ermäßigungen gibt es für verschiedene Gruppen: Studierende, Auszubildende und Azubis erhalten 50 % Rabatt gegen Vorlage eines gültigen Ausweises, ebenso Besucher:innen mit Behinderung. Abo-Inhaber:innen profitieren von 25 % Nachlass auf Einzelkarten. Studierende der Hochschule RheinMain und der Fresenius Universität können gegen Vorlage ihres Studierendenausweises sogar kostenlose Tickets erhalten.

Mit einer Kombination aus Premieren, wiederkehrenden Favoriten und zugänglichen Ticketoptionen will die Saison 2025/2026 frischen Schwung in die Wiesbadener Kulturszene bringen. Rabatte und kostenlose Angebote sorgen dafür, dass die Vorstellungen auch für Studierende und unterrepräsentierte Gruppen offen bleiben.

Quelle