Stadt-Sparkasse Mönchengladbach wächst 2025 mit Rekordzahlen bei Einlagen und Krediten
Hans-Theo KuhlStadt-Sparkasse Mönchengladbach wächst 2025 mit Rekordzahlen bei Einlagen und Krediten
Die Stadt-Sparkasse Mönchengladbach verzeichnete im Jahr 2025 ein kräftiges Wachstum: Das Kundengeschäftsvolumen stieg auf 10,175 Billionen Euro. Gleichzeitig legten Einlagen, Kreditvergabe und Wertpapierhandel in einem Jahr mit robusten Aktienmarktentwicklungen deutlich zu.
Die Kundeneinlagen der Bank erhöhten sich von 4,336 Billionen Euro im Jahr 2024 auf 4,487 Billionen Euro 2025. Parallel dazu wuchs das Hypothekenvolumen um 44 Millionen Euro – ein Zuwachs, der dem Vorjahresniveau entspricht. Die neu vergebenen Kredite an Privat- und Geschäftskunden erreichten ein Volumen von 446 Millionen Euro.
Auch der Immobilienbereich trug zur positiven Bilanz bei: Die Bank verkaufte 120 Objekte für insgesamt 40 Millionen Euro. Am Wertpapiermarkt zeigte sich eine reger Aktivität – Kunden erwarben Vermögenswerte im Wert von 382 Millionen Euro, während sie Papiere für 362 Millionen Euro veräußerten. Dadurch stieg das von der Bank verwaltete Wertpapierportfolio von 1,66 Milliarden auf 1,83 Milliarden Euro.
Der DAX legte 2025 um 23 Prozent zu und stärkte damit das Anlegervertrauen. Zum Jahresende belief sich das operative Ergebnis vor Bewertungsanpassungen auf 58,2 Millionen Euro. Die Gesamtzahl der Kundenkonten – privat wie geschäftlich – erreichte 161.800.
Die Bilanz 2025 der Stadt-Sparkasse Mönchengladbach spiegelt eine gesteigerte Kreditvergabe, höhere Einlagen und ein wachsendes Wertpapiergeschäft wider. Dank eines starken Aktienmarkts und zunehmender Kundennachfrage präsentiert sich die Bank finanziell solide. Die Zahlen unterstreichen zudem eine Expansion sowohl im klassischen Bankgeschäft als auch im Investmentbereich.






