SV Millingen geht als erster Rheinberger Verein gegen Gewalt im Sport vor
Hans-Theo KuhlSV Millingen geht als erster Rheinberger Verein gegen Gewalt im Sport vor
SV Millingen ist erster Verein in Rheinberg, der Bündnis gegen sexualisierte und interpersonelle Gewalt im Sport beitritt
Der SV Millingen ist der erste Verein in Rheinberg, der sich einem Bündnis gegen sexualisierte und interpersonelle Gewalt im Sport angeschlossen hat. Die Initiative konzentriert sich auf Prävention und Schutz innerhalb der lokalen Sportgemeinschaften. Kürzlich wurden Urkunden überreicht, um die neuen Mitgliedschaften offiziell zu würdigen.
Die Zertifikate übergab Stefan Klett, Präsident des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen. Der SV Millingen und fünf weitere Vereine aus dem Kreis Wesel erhielten ihre Auszeichnungen im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen des Kreissportbundes Wesel.
Als Ansprechpartnerin für den SV Millingen fungiert in diesem Bündnis Angelika Glanz. Gemeinsam mit Katrin Schunke hat sie ein detailliertes Schutzkonzept für das Programm erarbeitet. Dieses sieht feste Anlaufstellen aus Rheinberg, dem Kreis Wesel, dem Kreissportbund sowie dem Landessportbund vor.
Ulrich Glanz, Vorsitzender des SV Millingen, äußerte die Hoffnung, dass sich bald weitere Vereine der Initiative anschließen werden. Das Bündnis hat zum Ziel, durch Aufklärung und gezielte Maßnahmen sichere Umfelder im Sport zu schaffen. Der Beitritt des SV Millingen setzt ein Zeichen für andere Vereine in der Region. Mit dem Schutzkonzept und dem etablierten Netzwerk an Kontakten sind nun die Weichen für diese Bemühungen gestellt.






