Neuer Trainer Rösler führt Bochum aus dem Abstiegskampf - VfL Bochum verlässt Abstiegszone mit klarem 2:0 gegen Magdeburg
VfL Bochum sichert sich wichtigen 2:0-Sieg gegen den 1. FC Magdeburg
Der VfL Bochum hat am Samstag mit einem entscheidenden 2:0 (1:0) gegen den 1. FC Magdeburg erstmals seit über zwei Monaten die Abstiegszone der 2. Bundesliga verlassen. Unter Trainer Uwe Rösler hat die Mannschaft in den letzten drei Ligaspielen nun sieben Punkte geholt – ein deutlicher Aufwärtstrend.
Die Bochumer begannen druckvoll: Philipp Stromp und Farid Alfa-Ruprecht trafen in der ersten Halbzeit jeweils die Latte. Die Führung gelang schließlich in der 41. Minute, als Kjell Wätjen das 1:0 erzielte. Gerrit Holtmann machte den Deckel drauf und erhöhte in der 60. Minute auf 2:0.
Für Magdeburg, das unter dem neuen Cheftrainer Petrik Sander antrat, war es nach drei Spielen ohne Niederlage die erste Pleite. Die Hoffnungen auf ein Comeback schwanden, als Falko Michel in der 81. Minute einen Elfmeter an die Latte schoss. Die Niederlage festigt den letzten Tabellenplatz für die Elbestädter.
Bereits früher in der Saison hatte Rösler Bochum zum 1:0-Erfolg im DFB-Pokal gegen den FC Augsburg geführt. Die jüngste Leistungssteigerung katapultierte die Mannschaft auf Platz 14 – und damit vorerst aus der direkten Abstiegsgefahr.
Der Sieg markiert eine deutliche Wende für die Bochumer, die monatelang vor Röslers Amtsantritt mit Formtiefs kämpften. Magdeburg hingegen bleibt Tabellenletzter und sucht unter Sander weiterhin nach dem ersten Sieg. Die drei Punkte verschaffen Bochum Luft im Kampf um den Klassenerhalt, während die Saison in die entscheidende Phase geht.






