Weihnachtsgrüße vom CDU-Fraktionsvorsitzenden: Carsten Voigt sendet Worte der Hoffnung an die Solinger Bevölkerung
Hans-Theo KuhlWeihnachtsgrüße vom CDU-Fraktionsvorsitzenden: Carsten Voigt sendet Worte der Hoffnung an die Solinger Bevölkerung
Weihnachtsgrüße vom CDU-Fraktionsvorsitzenden: Carsten Voigt richtet Worte der Hoffnung an die Solinger Bevölkerung
Solingen. Zum Jahresende wendet sich der CDU-Fraktionsvorsitzende Carsten Voigt mit einem Weihnachtsgruß an alle Menschen in der Klingenstadt. In seinen Worten verbindet er Rückblick und Ausblick, thematisiert die Herausforderungen des Jahres 2025 und wirbt für Zusammenhalt, Hoffnung und ein verantwortungsvolles Miteinander. Voigt blickt auf ein Jahr zurück, das von globalen Krisen, wirtschaftlichen Belastungen und
Carsten Voigt, Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion in Solingen, hat den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt ein Weihnachtsgruß übermittelt. In seiner Ansprache würdigte er die Schwierigkeiten des vergangenen Jahres, sprach zugleich aber auch Worte des Trostes und der Zuversicht für die Feiertage und die Zeit danach.
Voigt begann mit einem Verweis auf die Belastungen, die das Jahr 2025 mit sich brachte – von weltweiten Krisen über wirtschaftliche Spannungen bis hin zu sozialer Unsicherheit. Diese Herausforderungen, so betonte er, hätten die Gemeinschaft in Solingen besonders gefordert.
Trotz aller Widrigkeiten unterstrich er die Bedeutung von Weihnachten als Zeit der Einkehr und des Zusammenhalts. Im Mittelpunkt seiner Botschaft stand die Stärke des lokalen Miteinanders: Voigt rief die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich in schwierigen Zeiten gegenseitig zu unterstützen. Mit Blick auf die Zukunft zeigte er sich optimistisch für die Entwicklung der Stadt unter dem neu gewählten Oberbürgermeister Daniel Flemm. Er lobte Flemms Führungsqualitäten und dessen geplante Schwerpunkte, zu denen wirtschaftlicher Aufschwung, öffentliche Sicherheit und die Unterstützung benachteiligter Gruppen zählen. Auch die kürzliche Nominierung von Anna Lenker-Koukounarakis zur stellvertretenden Bürgermeisterin ab 2026 würdigte Voigt als Zeichen für Kontinuität und Stabilität.
Zum Abschluss wünschte Voigt den Solingerinnen und Solingern ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest. Zugleich hoffe er, dass das neue Jahr der Stadt neuen Schwung und Fortschritt bringe.
Die Botschaft erfolgt zu einer Zeit, in der Solingen weiterhin mit wirtschaftlichen und sozialen Spannungen konfrontiert ist. Voigts Worte spiegeln sowohl die vor der Stadt liegenden Herausforderungen als auch die Widerstandsfähigkeit der Gemeinschaft wider. Seine Unterstützung für Flemms Führung unterstreicht den Willen zur Zusammenarbeit im kommenden Jahr.