06 May 2026, 02:06

Wohnbauprojekt in Bergisch Gladbach: Neue Hoffnung nach monatelangem Stillstand

Luftaufnahme einer Stadtlandschaft mit Gebäuden, Bäumen, Gras, Fahrzeugen, einer Brücke, Strommasten und einem bewölktem Himmel, die eine Baustelle für ein neues Wohnkomplex zeigt.

Wohnbauprojekt in Bergisch Gladbach: Neue Hoffnung nach monatelangem Stillstand

Ein seit einem Jahr ruhendes Wohnbauprojekt in Bergisch Gladbach könnte bald wieder in Gang kommen – nach einem entscheidenden Gespräch zwischen Stadtvertretern und den Grundstückseigentümern. Die Entwicklung „Leben an der Strunde“ war vor einem Jahr wegen Bedenken im Zusammenhang mit der Gröner Group gestoppt worden. Nun geben neue Verhandlungen Anlass zur Hoffnung auf Fortschritte.

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An der Delegation beteiligte sich Ronald Pofalla, ehemaliger Bundesminister und enger Vertrauter von Christoph Gröner. Die Gruppe vertrat die Eigentümer des Wachendorff-Geländes, auf dem das Wohnprojekt geplant ist. Die Stadtvertreter hörten sich an, welche Schritte die Eigentümer unternehmen wollen, um frühere Probleme zu lösen.

Die CGRE AG, die 89,9 Prozent an der CG Wohnen an der Strunde GmbH & Co. KG hält, bleibt weiterhin mit Gröner verbunden. Die Stadt hat klar gemacht, dass keine Arbeiten am Bebauungsplan wiederaufgenommen werden, bis konkrete Nachweise für den Fortschritt des Projekts vorgelegt werden.

Die Verwaltung Bergisch Gladbachs zeigt sich nun optimistisch, dass das Wohnvorhaben vorankommen könnte. Fachgutachten, die bisher eine Hürde darstellten, scheinen einer Lösung näher zu kommen.

Das Treffen markiert einen möglichen Wendepunkt für das verzögerte Projekt. Wenn die Eigentümer die Bedingungen der Stadt erfüllen, könnte die Planung wieder beginnen. Vorerst warten die Behörden jedoch auf Belege, dass die Entwicklung tatsächlich wieder auf Kurs ist.

Quelle