16 April 2026, 16:13

Wohnmobil-Unfall auf A3 bei Ratingen: Großeinsatz für Fahrer und zwei Hunde

Ambulanz vor einem Gebäude mit einem Schild geparkt, umgeben von Bäumen und Pflanzen.

Wohnmobil-Unfall auf A3 bei Ratingen: Großeinsatz für Fahrer und zwei Hunde

Wohnmobil kommt auf A3 bei Ratingen von Fahrbahn ab – schnelle Rettungskräfte im Einsatz

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Am 4. November 2025 kam ein Wohnmobil auf der Autobahn A3 in der Nähe von Ratingen von der Fahrbahn ab und löste einen Großeinsatz der Rettungskräfte aus. Der Vorfall ereignete sich kurz vor 11 Uhr, als das Fahrzeug in einen Grünstreifen zwischen der Anschlussstelle Ratingen-Ost und dem Rastplatz Hösel rutschte. Feuerwehr, Rettungssanitäter und Polizei rückten aus, um dem Fahrer und zwei Hunden im Inneren des Fahrzeugs zu helfen.

Die Feuerwehr Ratingen erhielt um 10:50 Uhr eine Meldung über einen Verkehrsunfall auf der A3 in Richtung Duisburg. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass das Wohnmobil von der Straße abgekommen war, während sich der Fahrer und die beiden Hunde noch im Inneren befanden. Erste Befürchtungen, der Fahrer könnte eingeklemmt sein, bestätigten sich nicht – er konnte das Fahrzeug ohne größere Schwierigkeiten verlassen.

Rettungssanitäter leisteten dem Fahrer sofort Erste Hilfe, der anschließend zur weiteren Untersuchung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht wurde. Die Feuerwehr sicherte unterdessen die Hunde, schloss Brandgefahren aus und regulierte den Verkehr um die Unfallstelle. Die offenbar unverletzten Tiere wurden vorläufig in Obhut genommen und in ein Tierheim gebracht.

An der Operation waren die Berufsfeuerwehr, freiwillige Einheiten der Wachen Mitte und Homberg, Rettungsdienste aus Ratingen und Heiligenhaus sowie die Autobahnpolizei beteiligt. Es gab keine austretenden Gefahrgüter. Nach der Absicherung der Unfallstelle übernahmen die Beamten der Autobahnpolizei die weiteren Ermittlungen und die Bergung des Fahrzeugs.

Der Fahrer wurde nach dem Unfall im Krankenhaus behandelt, während die Hunde sicher in ein Tierheim gebracht wurden. Die Behörden bestätigten, dass es keine größeren Gefahren oder Verletzungen über den Zustand des Fahrers hinaus gab. Die Autobahnpolizei führt nun die weiteren Untersuchungen durch und kümmert sich um die Bergung des Wohnmobils.

Quelle