20 April 2026, 22:11

Zweimal betrogen: Bielefeld-Frau fällt auf Schockanrufe von falschen Polizisten herein

Ein Plakat mit Text und Logo, das versteckte Gebühren in Rechnungen als Kostenfaktor für Familien benennt.

Zweimal betrogen: Bielefeld-Frau fällt auf Schockanrufe von falschen Polizisten herein

Eine Frau aus Bielefeld ist gleich zweimal Opfer von Schockanrufen geworden – zunächst 2022 und erneut 2025. Betrüger, die sich als Polizisten ausgaben, brachten sie dazu, ihnen Geld zu übergeben. Die Behörden warnen nun die Bevölkerung, wachsam gegenüber dieser zunehmend verbreiteten Betrugsmasche zu bleiben.

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Die Kriminellen setzten dabei überzeugende Methoden ein, um ihr Opfer zu täuschen. Sie gaben sich als Beamte aus und setzten die Frau unter emotionalen Druck, um sie zu manipulieren. In vielen Fällen nutzen Betrüger die altersbedingten Einschränkungen älterer Menschen aus und machen sie so besonders anfällig für solche Angriffe.

Die Polizei betont, dass echte Beamte niemals am Telefon nach Geld oder Schmuck fragen würden. Bei Anrufen von unbekannten Nummern lautet der Rat: sofort auflegen. Oft versuchen Betrüger es sogar nach gescheiterten Versuchen erneut bei demselben Opfer.

Um solche Straftaten zu verhindern, empfehlen die Behörden, mit älteren Angehörigen und Nachbarn über Schockanrufe zu sprechen. Wer über die typischen Merkmale solcher Betrugsversuche Bescheid weiß, kann das Risiko verringern. Weitere Informationen bieten die Webseiten der deutschen Polizei und der Kriminalprävention.

Dass die Täter dieselbe Person wiederholt ins Visier nehmen, zeigt, wie hartnäckig diese Kriminellen vorgehen. Wer die Warnsignale erkennt – etwa Forderungen nach Bargeld oder Wertgegenständen –, kann Betrug im Keim ersticken. Die Polizei ruft weiterhin zu erhöhter Aufmerksamkeit und schnellem Handeln auf, um sich vor solchen Machenschaften zu schützen.

Quelle