Aachen gedenkt am 16. November der Kriegsopfer mit dezentralen Feiern
Horst FischerAachen gedenkt am 16. November der Kriegsopfer mit dezentralen Feiern
Am Sonntag, dem 16. November, finden in ganz Aachen Gedenkveranstaltungen für die Opfer von Kriegen statt. Alle Bürgerinnen und Bürger aus den verschiedenen Stadtteilen sind eingeladen, an den Feierlichkeiten teilzunehmen, die an unterschiedlichen Orten der Stadt stattfinden.
Der Tag beginnt um 10:30 Uhr mit einer Zeremonie auf dem Aachener Waldfriedhof. Reden und musikalische Darbietungen werden die Veranstaltung begleiten.
Um 11:00 Uhr starten zeitgleich Gedenkfeiern in Aachen-Laurensberg, Aachen-Richterich und Aachen-Brand. In Laurensberg findet die Veranstaltung am Kriegsdenkmal in der Nähe der St.-Laurentius-Kirche statt. In Richterich wird sie am Kriegsdenkmal auf dem Heinrich-Lehmann-Platz abgehalten, während in Brand die Zeremonie am Kriegsdenkmal bei der St.-Donatus-Pfarrkirche stattfindet.
In Aachen-Eilendorf beginnt um 11:30 Uhr eine Gedenkandacht am Kriegsdenkmal auf der Marienstraße. Nach den Ansprachen in den jeweiligen Stadtteilen legen Stadtvertreter sowie Oberstleutnant Matthias Paar Kränze an den Denkmälern nieder.
Alle Veranstaltungen sind öffentlich und dienen dem Gedenken an diejenigen, die in Kriegen ihr Leben verloren haben. Die Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, an diesen Mahnfeiern teilzunehmen und so ein Zeichen des Respekts zu setzen.
