Borussia Mönchengladbachs Krise: Polanski kämpft um seine Zukunft als Trainer
Olav RuppertBorussia Mönchengladbachs Krise: Polanski kämpft um seine Zukunft als Trainer
Borussia Mönchengladbach bleibt nach acht Bundesliga-Spielen ohne Sieg. Mit nur drei Punkten steht der Verein auf dem letzten Tabellenplatz. Interimstrainer Eugen Polanski hat die anhaltende Krise des Teams bisher nicht wenden können.
Vor der Länderspielpause im November stehen für den Club zwei entscheidende Ligapartien an. Gegen den FC St. Pauli und den 1. FC Köln geht es um mehr als nur Punkte – die Ergebnisse könnten über Polanskis Zukunft entscheiden. Ein Sieg in einem der Spiele könnte ihm einen längerfristigen Vertrag einbringen.
Polanski soll mindestens bis zur Novemberpause im Amt bleiben, selbst wenn die Ergebnisse weiter enttäuschend ausfallen. Die Niederlage gegen den Karlsruher SC im Dienstagabendspiel des DFB-Pokals dürfte ihn vorerst nicht den Job kosten. Doch weitere Pleiten in der Liga könnten sein vorzeitiges Aus als Cheftrainer besiegeln.
Die Vereinsführung von Borussia Mönchengladbach will in den kommenden Wochen mit Polanski eine klarere Perspektive erarbeiten. Die Leistungen in den anstehenden Spielen werden diese Entscheidung maßgeblich beeinflussen.
Die nächsten beiden Bundesliga-Partien werden für Polanski zum Gradmesser. Überzeugende Ergebnisse könnten seine Position über den November hinaus sichern. Schwache Auftritte hingegen könnten den Verein zwingen, nach einem neuen Trainer Ausschau zu halten.






