Julian Brandts Zukunft beim BVB bleibt bis März offen – Vertragsgespräche laufen
Ariane HolzapfelJulian Brandts Zukunft beim BVB bleibt bis März offen – Vertragsgespräche laufen
Borussia Dortmund führt Gespräche über eine Vertragsverlängerung mit Julian Brandt, eine endgültige Entscheidung steht jedoch noch aus. Der Vertrag des 28-jährigen Mittelfeldspielers läuft am Ende dieser Saison aus, sodass seine Zukunft weiterhin ungewiss bleibt. Die Verhandlungen zwischen dem Verein und Brandts Beratern dauern an.
Aktuell verdient Brandt zwischen sieben und acht Millionen Euro pro Jahr. Ein neuer Vertrag würde voraussichtlich ein geringeres Festgehalt vorsehen, dafür aber mehr leistungsabhängige Boni beinhalten. Der BVB strebt eine Balance an zwischen finanzieller Verantwortung und der Würdigung von Brandts Leistungen.
Geschäftsführer Lars Ricken betonte, dass die Tür für eine Verlängerung weiterhin offenstehe. Die endgültige Entscheidung hänge jedoch von Brandts Form in den kommenden Monaten ab. Trainer Niko Kovač sieht ihn nach wie vor als Leistungsträger, doch der Verein will seine Leistungen bis März bewerten, bevor eine Festlegung erfolgt.
In dieser Saison erzielte Brandt in 13 Pflichtspielen vier Tore und bereitete zwei weitere vor. Seine Erfahrung und Kreativität bleiben wertvoll, doch Dortmund muss seinen Einfluss gegen die langfristige Kaderplanung abwägen. Eine mögliche Vertragsverlängerung würde eine Umstrukturierung der Konditionen bedeuten – mit niedrigerem Grundgehalt, aber höheren Anreizen. Die Entscheidung wird maßgeblich von seinen Leistungen in der ersten Saisonhälfte abhängen und die Mittelfeldoptionen des BVB für das nächste Jahr prägen.






