NRW sucht Künstler:innen für den Inklusionspreis 2026 – 5.000 Euro zu gewinnen
Hans-Theo KuhlNRW sucht Künstler:innen für den Inklusionspreis 2026 – 5.000 Euro zu gewinnen
Nordrhein-Westfalen sucht Künstler:innen für die Gestaltung des Preises zum Landesinklusionspreis 2026
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) hat einen Wettbewerb ausgeschrieben, um ein Symbol der Anerkennung für herausragende Leistungen im Bereich Inklusion zu schaffen. Der siegreiche Entwurf wird mit einem Preisgeld von 5.000 Euro ausgezeichnet und bei der offiziellen Verleihung präsentiert.
Der Wettbewerb entstand in Zusammenarbeit mit dem Düsseldorfer Zentrum für selbstbestimmtes Leben (KSL), das sich seit 2016 für die Förderung von Inklusion im Kulturbereich einsetzt. Ziel der Partnerschaft ist es, sicherzustellen, dass der Preis die Werte von Barrierefreiheit und Vielfalt widerspiegelt.
Teilnehmen können Künstler:innen mit und ohne Behinderung – sowohl Einzelpersonen als auch inklusive Teams aus zwei Personen. Einsendeschluss für erste Konzeptskizzen ist Sonntag, der 30. November 2025.
Aus den Einreichungen werden fünf Teilnehmer:innen oder Teams ausgewählt, die einen Prototyp entwickeln dürfen. Eine neunköpfige Jury aus Expert:innen aus Kunst und Sozialwesen bewertet anschließend die Entwürfe. Der Preis würdigt Personen, Organisationen und Projekte, die die Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Behinderung stärken.
Die prämierte Trophäe wird bei der Verleihung des Inklusionspreises 2026 enthüllt und soll als dauerhaftes Zeichen für das Engagement des Landes in Sachen Inklusion stehen. Der Wettbewerb unterstreicht zudem die Rolle der Kunst bei der Gestaltung einer zugänglicheren Gesellschaft.






