Vergessenes Pankok-Gemälde "Graf Zeppelin" kehrt ins Rampenlicht zurück
Ariane HolzapfelVergessenes Pankok-Gemälde "Graf Zeppelin" kehrt ins Rampenlicht zurück
Ein längst vergessenes Gemälde von Bernhard Pankok rückt bald wieder in den Fokus einer neuen Diskussion. Das Werk mit dem Titel "Graf Zeppelin" wurde zwar bereits 1908 in München erstmals der Öffentlichkeit präsentiert, geriet danach aber für Jahrzehnte in Vergessenheit. Nun lenken Experten die Aufmerksamkeit wieder auf dieses selten gezeigte Meisterwerk.
Das 1914 entstandene Gemälde feierte seinen öffentlichen Auftritt allerdings schon sechs Jahre früher in München. Trotz seiner historischen Bedeutung verblasste sein Ruf mit der Zeit.
Als Nächstes wird das Werk im Mittelpunkt eines anstehenden Podcasts stehen. Alexander Klar, Direktor der Hamburger Kunsthalle, und Lars Haider, Chefredakteur des Hamburger Abendblatts, werden sich mit dessen Entstehung und künstlerischem Wert befassen. Ihr Gespräch soll Pankoks Schaffen und dessen Stelle in der Kunstgeschichte näher beleuchten.
Der Podcast wird "Graf Zeppelin" nach Jahren der Unbekanntheit wieder ins Rampenlicht rücken. Die Diskussion zwischen Klar und Haider könnte das Gemälde einem breiten Publikum neu vorstellen. Die Folge könnte zudem das Interesse an Pankoks Beitrag zur Kunst des frühen 20. Jahrhunderts wiederbeleben.






